Münzen und Medaillen werden an dem Tag bewertet.
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Raesfeld

Raesfelder Münzfreunde bieten Bewertung an

Wegen der großen Nachfrage werden die Raesfelder Münzfreunde wieder einen kostenlosen und unverbindlichen Service für alle Interessenten in der Villa Becker, Weseler Straße, in Raesfeld anbieten. Die Fachleute werden am Donnerstag, 17. November, von 9 bis 18 Uhr Münzen begutachten und bewerten.

Die Feuerwehr der Gemeinde Raesfeld ist bei Waldbränden auch überörtlich im Einsatz.
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Raesfeld

Waldbrände: Raesfeld macht bei Schutzkonzept mit

Einstimmig hat der Haupt- und Finanzausschuss einer Teilnahme der Gemeinde Raesfeld an der kreisweiten Erstellung eines Konzepts zugestimmt, das bei der Bekämpfung von Waldbränden helfen soll. „Waldbrände stellen die Feuerwehren vor große Herausforderungen“, sagte Ordnungsamtsleiter Norbert Altrogge. Das habe auch der Böschungs- und Waldbrand im August an der A31 gezeigt, bei dessen Bekämpfung Wehren aus Raesfeld, Erle, Dorsten, Schermbeck und Marl beteiligt waren.

Das neue HLF vor dem Erler Gerätehaus: Die Mitglieder des Löschzugs haben sich mit dem Fahrzeug bereits vertraut gemacht.
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Raesfeld

Erle: Neues Fahrzeug hilft in fast allen Fällen

Der Löschzug Erle hat ein neues Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug, kurz HLF, bekommen. Seit wenigen Tagen ist der 16-Tonner im Dienst, aber dem ist eine lange Planungs- und Vorbereitungszeit vorausgegangen. Dreieinhalb Jahre lang hat ein achtköpfiges Team den Kauf des Fahrzeugs durch die Gemeinde Raesfeld vorbereitet. 560.000 Euro hat es gekostet. Aber dafür bietet das Auto viele Einsatz-Möglichkeiten.

Raesfeld

Brejpottspöllers der Silvesterschule erfreuen Senioren in Erle

Darauf hatten sie gewartet: Nach langer Pause konnten die Kinder der Plattdeutsch-AG der Erler Silvesterschule wieder vor Publikum auftreten. Beim Seniorennachmittag im St.-Silvester-Haus trugen die Brejpottspöllers Lieder, Reigenspiele und Geschichten auf Platt vor. „Es macht Spaß, den Erwachsenen zu zeigen, was man auf Platt schon kann“, freute sich Neuling Jan Heider.

Andreas II. Heyng und Anja I. Klein-Ridder regieren den RCV.
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Raesfeld

Raesfelder Prinzenpaar hofft auf normale Session

„Die Leute wollen wieder feiern“, sagt Andreas Heyng. Er und Anja Klein-Ridder sind das Prinzenpaar des Raesfelder Carnevalsvereins (RCV) der Session 2022/23, und sie wollen mitfeiern. Erste Termine hat es für die Tollitäten schon gegeben, bis zu 50 werden es bis zum Aschermittwoch werden, wenn wieder alles vorbei ist. Bis dahin soll es eine tolle Session werden.

Symbolbild
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Raesfeld

Motorradfahrer kollidiert mit Rehwild in Raesfeld

Ein 48-Jähriger Heidener ist am späten Mittwochabend mit seinem Motorrad mit einem Reh kollidiert. Dabei kam er zu Fall und verletzte sich leicht. Das Tier verendete an der Unfallstelle.

Das Jugendforum trifft sich im Rathaus zu seiner ersten Sitzung.
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Raesfeld

Jugendforum im Raesfelder Rathaus

Das Raesfelder Jugendforum tagt am Mittwoch, 23. November, ab 17 Uhr zum ersten Mal im Sitzungssaal des Rathauses. Jugendliche ab zwölf Jahren sind eingeladen. Darauf macht die Gemeinde in einer Einladung aufmerksam. Das Treffen stehe unter dem Motto „Dein Ort! Deine Ideen! Mach mit!“

Auch diese Eiche hat viele Früchte abgeworfen; für die Förster ist das ein schlechtes Zeichen.
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Raesfeld

Darum werfen Eichenbäume so viel Eicheln ab

Eichen werfen seit Wochen ihre Früchte ab, Förster sprechen von einem Mastjahr. Für die Bäume habe früher die Regel gegolten, dass dies nur alle sieben Jahre vorkommt. Inzwischen komme das häufiger vor, sagt Holger Eggert, Förster beim Landesbetrieb Wald und Holz. „Das ist kein gutes Zeichen“, betont er. Alte Lehrbuch-Weisheiten kommen durch das sich ändernde Klima ins Wanken.

Die neuen ÜMi-Räume wurden offiziell eröffnet durch (v. l.): Bürgermeister Martin Tesing, Andrea Nießing (Betreuung ÜMi), Nicole Hutton, Vorsitzende des Fördervereins und Schulleiter Thomas Schlüter zusammen mit Kindern.
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Raesfeld

Ümi-Räume in der St.-Sebastian-Schule eingeweiht

Die neuen Räume der Übermittagsbetreuung (ÜMI) in der St.-Sebastian-Grundschule sind mit einer Einweihungsfeier offiziell eröffnet worden. Die Fördervereinsvorsitzenden Nicole Hutton, Kathrin Frank und Lydia Ridder sowie Jörg Heselhaus von der Gemeinde, Schulleiter Thomas Schlüter und Bürgermeister Martin Tesing lobten das Ergebnis. Die ehemaligen Räume der Vogelschutzgruppe haben sich seit dem Umbau sehr verändert.

Raesfeld

Naturpark Hohe Mark wird 60 Jahre alt

Zahlreiche Mitglieder des Vereins Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland haben sich im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld eingefunden, um sich über vergangene und zukünftige Aktivitäten zu informieren. Im kommenden Jahr feiert der Naturpakr sein 60-jähriges Bestehen, dass sei Anlass genug fü divesere Veranstaltungen.

Das Raesfelder Feuerwehrgerätehaus soll dem Kreis als Notfall-Infopunkt gemeldet werden.
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Raesfeld

Gerätehaus Raesfeld wird Notfalltreff

Am Feuerwehrgerätehaus Raesfeld wird ein Notfall-Infopunkt (NIP) für den Fall eines großflächigen Stromausfalls eingerichtet. Das hat der Hauptausschuss gegen die Stimme von Elke Rybarczyk (SPD) und bei Enthaltung von Christoph Stephan (FDP) entschieden. Die beiden hatten dafür votiert, die Feuerwehrgerätehäuser Raesfeld und Erle als Notfall-Infopunkte auszuweisen. Geld ausgeben wird die Gemeinde für beide Standorte.

Eine ausdrucksstarke Show lieferte die Fun-Generation für ihre Besucher ab.
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Raesfeld

Fun-Generation zeigt Können bei drei Aufführungen

Die „Fun-Generationen“ lud am Wochenende zu drei Bühnenshows in die Werkhalle von Pass Möbelbau ein. Tanzen, Singen, Schauspielern und Akrobatik bot die Gruppe ihren Gästen.Eingeladen zu den drei Vorstellungen hatte erneut Andreas Pass, der Geschäftsführer. Wie in den vergangenen Jahren auch, seien die Karten, ohne groß Werbung zu machen, binnen kurzer Zeit vergeben gewesen.

Der Rat tagt am kommenden Montag im Raesfelder Rathaus.
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Raesfeld

Raesfeld: Wohnraum für Geflüchtete wird knapp

Der Rat der Gemeinde Raesfeld tagt am Montag, 14. November, ab 17 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses. Ein Thema sind die Ausgaben der Gemeinde für Flüchtlinge, die bis zum Stichtag 30. September geleistet worden sind. Trotz des Zuschusses des Bundes: Die Gemeinde muss einen großen Teil der Kosten selbst finanzieren.