Mit einer Studie soll geklärt werden, ob sich ein kaltes Nahwärmenetz an der Stockbreede realisieren lässt.
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Raesfeld

Studie soll Nahwärmenetz in Raesfeld prüfen

Ein kaltes Nahwärmenetz könnte im westlichen Teil des erweiterten Baugebiets Stockbreede eine Alternative zur Gewinnung regenerativer Energie werden. Die Gemeinde soll mit den Stadtwerken Borken und einem Ingenieurbüro eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das hat der Bau- und Umweltausschuss mehrheitlich entschieden. Der Vorschlag, auch den östlichen Teil der Stockbreede einzubeziehen, blieb ohne Erfolg. Das große Interesse an Baugrundstücken macht sich dabei auch bemerkbar.

Für das Gebiet gibt es einen geänderten Bebauungsplan.
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Plan begrenzt Baumöglichkeiten im Erbgrund

Auf einer Bürgerversammlung hat die Gemeinde die Neuaufstellung des Bebauungsplans Im Erbgrund vorgestellt. Das Vorhaben stößt auf Widerstand der Nachbarschaft der Dechant-Karthaus- und Ginsterstraße in Erle. Anwohner befürchten, dass eine massive Bebauung entsteht, verbunden mit mehr Autoverkehr sowie fehlenden Parkplätzen in anliegenden Straßen, da diese jetzt schon zugeparkt seien. Mehrfamilienhäuser

Da der Verkehr über die Kanalbrücke derzeit nur über eine Fahrspur geleitet wird, kommt es in dem Bereich regelmäßig zu Staus.
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Raesfeld

Brückenträger in Dorsten müssen ersetzt werden

Die B224-Brücke über den Wesel-Datteln-Kanal nervt viele Autofahrer in Dorsten. Nachdem Mitte August ein Kohlefrachter die Brücke gerammt hatte, kommt es im Dorstener Stadtkern vor allem zu Stoßzeiten zu regelmäßigen, langen Staus, da die Brücke nur einspurig befahrbar ist. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt erklärt, wie es dort weitergeht.

Den Bereich zwischen Weseler Straße und der Straße am Rathaus wird die Gemeinde zusammen mit einem Planungsbüro in den Blick nehmen.
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Raesfelder Ortskern soll attraktiver gestaltet werden

Der erste Abschnitt des Rahmenplans für den Raesfelder Ortskern soll konkretisiert werden. Gegen die Stimme von Klaus Rybarczyk (SPD) und bei zwei Enthaltungen hat der Planungsausschuss der Verwaltung diesen Auftrag erteilt. Dabei geht es um die sogenannte Rathausspange zwischen Weseler Straße und der Straße am Rathaus. Aus der Politik kamen Zweifel an dem Vorhaben.

Die Pfarrgemeinde St. Martin hofft, dass die Pläne für das neue Pfarrheim genehmigt werden.
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Neues Pfarrheim: Vorarbeiten sind abgeschlossen

Die Kirchengemeinde St. Martin hat die Vorarbeiten, die für die Genehmigung des Baus des neuen Pfarrheims erforderlich sind, abgeschlossen. Das teilt Georg Badurczyk, Mitglied im Kirchenvorstand der Gemeinde, auf BZ-Nachfrage mit. In den kommenden Wochen soll die Entscheidung fallen, ob das Projekt realisiert wird.

Raesfeld

Heimatverein ehrt langjährige Mitglieder

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte der Vorsitzende Hans Brune die Mitglieder des Heimatvereins im Pfarrheim. Er dankte unter anderem den zahlreichen Helfern, die die Arbeit im Verein unterstützen. Im Anschluss daran berichteten die Gruppen im Heimatverein über ihre Arbeit im vergangenen Jahr.

Raesfeld

Erler Schützen pflanzen Bäume am Ortseingang

Die Anpflanzungen von drei kleinen Bäumen lässt zwar noch keinen Wald entstehen. Aber die Beteiligten der Pflanzaktion waren sich einig, dass die Bäume schön aussehen und einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.

Über die Platanen, die am Südring stehen, hat der Ausschuss keine Entscheidung getroffen. Die Politik möchte weitere Informationen.
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Raesfeld

Noch keine Entscheidung über Platanen in Raesfeld

Bäume beschäftigen die Raesfelder Verwaltung und die Politik immer wieder. Der Bau- und Umweltausschuss hat am Montag über den Umgang mit Bäumen an mehreren Standorten entschieden, ein Votum über die Platanen am Südring aber vertagt. Über andere Baumstandorte gibt es aber konkrete Entscheidungen.

Die Chancen, das der Radweg an der Weseler Straße verlängert wird, sind derzeit nicht besonders hoch.
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Raesfeld: Geringe Chance für längeren Radweg

Einstimmig hat sich der Bau- und Umweltausschuss für eine Verlängerung des Radwegs an der B70 (Weseler Straße) ausgesprochen. Die Verwaltung soll dies beim Landesbetrieb anregen. CDU- und UWG-Fraktion hatten dies beantragt. Der verantwortliche Landesbetrieb Straßen NRW räumt dem Vorhaben allerdings keine großen Chancen ein.

Die Beteiligten der „Brot für Kumi“-Aktion freuen sich über den Erlös, der dabei für Uganda zusammengekommen ist.
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Raesfeld

Brot-Aktion bringt fast 5000 Euro Erlös für Kumi

Fast 5000 Euro Erlös hat die Aktion „Brot für Kumi“ eingebracht. Biobäcker Hubert Leiers hatte auf Bestellung 260 Brote gebacken. Helfer aus Raesfeld und Erle sowie zum erstem Mal auch von der evangelischen Kirchengemeinde in Gemen haben die Aktion unterstützt und Brote gegen Spende verteilt.

Raesfeld

Tretbecken Am Bürgerpark in Raesfeld ist aufgestellt

Die Bauarbeiten am Bürgerpark schreiten voran. Darauf weist die Gemeinde Raesfeld in einer Mitteilung hin. Ein Teil der Wege wurde gebaut, und die Versorgungsleitungen für Beleuchtung und Wasser wurden verlegt. Mit ersten Erdarbeiten hatte die beauftragte Baufirma Mitte August begonnen. Weitere Aufgaben stehen noch an.

An der Gesamtschule in Raesfeld fehlen Räume. Diese sollen nun in einem Anbau entstehen.
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Gesamtschule in Raesfeld erhält neue Klassenräume

An der Julia-Koppers-Gesamtschule in Raesfeld wird ein Anbau entstehen. Darüber hat Bauamtsleiter Bernd Roters den Bauausschuss am Montagabend informiert. Damit wird auf die Neuorganisation der Schule reagiert.

An der Straße Hoheloh in Erle könnten hinter den Wohnhäusern weitere Bauten entstehen. Dagegen gibt es Bedenken.
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Anwohner wehren sich gegen Neubauten in Erle

Im Bereich an der Straße Hoheloh in Erle soll der Bebauungsplan geändert werden, damit dort neue Wohnhäuser errichtet werden können. Ein Grundstückseigentümer hat bei der Gemeinde einen entsprechenden Antrag gestellt, mit dem sich der Planungsausschuss befasst hat. Das Vorhaben stößt bei den Anliegern auf Gegenwehr: Bürgermeister Martin Tesing hat eine Liste mit 32 Unterschriften erhalten.

Auch in der Sebastianschule wird es bis auf weiteres keine Lüftungsanlagen geben.
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Raesfeld: Keine längere Frist für Lüftungsanlagen

Die Gemeinde Raesfeld bekommt keine längere Frist, um mit Fördergeld Lüftungsanlagen in die Raesfelder Schulen einzubauen. Markus Büsken, der Erste Beigeordnete, hat dem Bau- und Umweltausschuss mitgeteilt, dass die Verwaltung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einen ablehnenden Bescheid bekommen hat. Eine Fachfirma geht davon aus, dass die Fristen für eine Förderung nicht einzuhalten sind.

Die Gemeinde ist bestrebt, weiter Energie einzusparen.
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Mit LED-Leuchten soll in Raesfeld weiter Strom gespart werden

Wie will die Gemeinde Raesfeld angesichts steigender Kosten künftig Energie einsparen? Um diese Frage ging es bei einer Infoveranstaltung, zu der der CDU-Gemeindeverband eingeladen hatte. Norbert Niehaus, Energieberater der Stadtwerke Borken, hat dazu praktische Tipps gegeben.

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Kreativkreis bereitet Basar zum Kappesmarkt vor

Die Vorbereitungen für den Basar des Kreativkreises gehen inzwischen in die heiße Phase. Darauf weisen die Beteiligten in einer Mitteilung hin. Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause soll es den Basar und das Lukascafé am Kappesmarktsonntag wieder geben. Die Ehrenamtlichen freuen sich über Spenden, die durch das Angebot schon möglich geworden sind.

Andreas II. Heyng und Anja I. Klein-Ridder
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Raesfeld hat ein neues Prinzenpaar

Andreas II. Heyng und Anja I. Klein-Ridder werden das Narrenvolk in der kommenden Session und der närrischen Karnevalszeit regieren.

Die Platanen am Südring beschäftigen Anwohner, Politik und Gemeinde schon länger.
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Arbeitskreis ist gegen Rückschnitt der Platanen

Die Platanen am Raesfelder Südring sorgen seit einigen Jahre für Beschwerden von Anliegern. Der Arbeitskreis Grünflächenpflege hat sich die Situation bei seinem jüngsten Treffen angeschaut. Die Mitglieder seien einheitlich der Meinung, die Bäume nicht zurückschneiden zu lassen. Das teilt die Verwaltung in einer Vorlage für den Bau- und Umweltausschuss mit, der am heutigen Montag, 24. Oktober, ab 18 Uhr tagt.

Die Stahlkonstruktion des neuen Vereinsheims steht. Das feierten die Erler und Raesfelder Tennisspieler am Samstag bei einem Richtfest und einem kleinen Tennisturnier.
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Raesfelder und Erler Tennisspieler bauen gemeinsames Vereinsheim

Es ist ein großes Gemeinschaftsprojekt. Die Tennisspieler von TSV Raesfeld und von Eintracht Erle bauen ein gemeinsames Clubhaus. Die Stahlkonstruktion steht. Zeit also für ein Richtfest. Keine Frage, dass dabei auch ein paar Bälle geschlagen wurden.