Raesfeld
Königin der Instrumente
Was kann die neue Orgel eigentlich? Wer wollte, konnte sich das am Wochenende erklären lassen. Das Interesse hielt sich allerdings in Grenzen.
Was kann die neue Orgel eigentlich? Wer wollte, konnte sich das am Wochenende erklären lassen. Das Interesse hielt sich allerdings in Grenzen.
Im Waldkindergarten wird seit August ein Dutzend Mädchen und Jungen betreut. Das Eröffnungsfest am Wochenende war nun eher ein Startschuss für weiteres Wachstum.
Einen simulierten Großeinsatz hatten die Feuerwehren aus Erle und Altschermbeck sowie das DRK Raesfeld am Samstag zu bewältigen. Geschminkte Verätzungen und Brüche mussten dabei behandelt werden.
Zum guten Ton gab es am Freitag in Erle einen guten Tropfen: Die Kombination aus Konzert und Weinprobe des Vereins zur Förderung Geistlicher Musik ist beim Publikum gut angekommen.
Seit Ostern erklingt die neue Orgel in der Kirche St. Martin. Jetzt fehlen noch rund 35.000 Euro zur Deckung der Gesamtkosten in Höhe von etwa 360.000 Euro.
Es klappt schon richtig gut: Die Theatergruppe des Heimatvereins Erle studiert das plattdeutsche Lustspiel „Ohme Hermann un dee Plunderbuxen“ ein - und hat bereits bei den Proben Spaß.
7172 Katholiken können in der Kirchengemeinde St. Martin bei den Pfarreiratswahlen ihre Stimme abgeben. Für das neue Gremium werden noch Kandidaten gesucht. Schriftliche Vorschläge werden im Pfarrbüro entgegengenommen.
Ein Stadtplaner hat einen Teil des Baugebiets Langenkamp überprüft und zeigt dort weitere Baumöglichkeiten auf. Darüber diskutiert der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 16. Oktober.
Negative Auswirkungen befürchtet die Gemeinde Raesfeld durch den Bau der geplanten Erdgas-Fernleitung „Zeelink“. Über das Thema berät der Planungsausschuss am 16. Oktober.
Mit einer tollen gesanglichen Leistung überzeugten die Kirchenchöre St. Martin und St. Silvester bei „Evensong“, einem „gesungenen Abendgebet“. Das Gemeinschaftskonzert eröffnete die Kirchenmusikwoche, die die Förderverein für Geistliche Musik veranstaltet.
Ausführliche Gespräche über Kunst konnten Interessierte beim offenen Atelier mit Marie-Luise Stötzel führen. Die Malerin war die einzige Raesfelder Künstlerin, die sich an der Aktion des Dorstener Kunstvereins beteiligt hatte und ihr Atelier für Besucher öffnete.