Raesfeld

Nach dem Brandanschlag auf das ehemalige Hotel Epping, das zu einer Flüchtlingsunterkunft umgebaut worden ist, planen Raesfelder Bürger für Freitag eine Mahnwache an dem Gebäude. Die Aktion soll Präsenz zeigen und deutlich machen: "So nicht." Immerhin: Der Schaden ist geringer als erwartet.

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Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Ortsverbände der Landfrauen in Erle, Marbeck, Homer und Raesfeld einen Vortrag von Monika Bone gehört. Sie empfahl, Neues als Chance zu begreifen.

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Die Gemeinde Raesfeld hat ein Mehrfamilienhaus am Südring gekauft. Es soll als Puffer bei Engpässen in der Flüchtlings-Unterbringung dienen. Derzeit sind fast alle Wohnungen vermietet.

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In einer gemeinsamen Erklärung machen die Fraktionen im Rat der Gemeinde Raesfeld deutlich, dass sie den Brandanschlag auf das ehemalige Hotel Epping aufs Äußerste verurteilen. Ihr Appell an die Bürger: "Nehmen Sie an der Mahnwache am Freitag teil."

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Das "Pro-Win-Team" aus Raesfeld hat bei einem Wohltätigkeitsrennen 2000 Euro für den Kinderhospizverein erzielt.

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Pastoralreferent Ludger Picker wird die Kirchengemeinde St. Martin auf eigenen Wunsch verlassen. In der Großpfarrei St. Mauritz in Münster möchte er bewusst einen neuen Anfang machen. Seine Frau arbeitet bereits in der Domstadt.

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Die katholische Bücherei ist in das St.-Silvester-Haus umgezogen. Das Team um Büchereileiterin Jutta Weber hat seine Arbeit aufgenommen. Eine Feier gab es zur Eröffnung am Sonntagvormittag nicht.

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Der Heimatverein Erle hat seine 14. Geschichtsstation offiziell vorgestellt. Erinnert wird mit der Tafel an fünf Spartakisten, die im Jahr 1920 von Freikorpssoldaten erschossen wurden.

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Ursula Kuhlmann hat die Verbundleitung in der Pfarrei St. Martin übernommen. Sie sieht sich in ihrer Arbeit als Bindeglied zwischen Kirchengemeinde, Seelsorgeteam, Personal, Kindern und Eltern der fünf katholischen Kitas.

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Kurz vor Mitternacht hat es am Sonntag einen Brandanschlag auf das Hotel Epping in Raesfeld gegeben. Aufgrund der Aussage einer Zeugin geht die Polizei von einem Täter aus. Dieser schlug ein Fenster der stillgelegten Gaststätte ein, die gerade zur Asylbewerberunterkunft umgebaut wird. Anschließend schüttete er Brandbeschleuniger in dem Gebäude aus und zündete diesen an.

Raesfeld

Raesfelder haben am Freitagabend ein Zeichen gegen Fremdenhass und Intoleranz gesetzt. Der Wunsch der Organisatoren, die künftige Flüchtlingsunterkunft mit den Teilnehmern zu umschließen, wurde problemlos erfüllt.