Fussball

Eine Zwangspause in der Zwangspause

Ursprünglich hatte ihn der Deutsche Fußball-Bund am Sonntag in Wiesbaden sehen wollen. Dann beorderte er Sören Storks nach Köln. Gelandet ist er aber letztlich in seiner Heimat Ramsdorf.

Von Martin Ilgen

16.03.2020

Der Ramsdorfer Schiedsrichter Sören Storks (rechts), der hier in der Bundesliga-Partie Union Berlin gegen die TSG Hoffenheim den Hoffenheimer Robert Skov (links) verwarnt, konnte sich am vergangenen Sonntag die Reise nach Köln ersparen. Dort war er ursprünglich als Video-Assistent vorgesehen.

Der Ramsdorfer Schiedsrichter Sören Storks (rechts), der hier in der Bundesliga-Partie Union Berlin gegen die TSG Hoffenheim den Hoffenheimer Robert Skov (links) verwarnt, konnte sich am vergangenen Sonntag die Reise nach Köln ersparen. Dort war er ursprünglich als Video-Assistent vorgesehen.

© picture alliance/dpa

VELEN/RAMSDORF. Gleich mehrfach musste der 33-jährige Bundesliga-Schiedsrichter seine Reiseziele fürs Wochenende ändern. Der Grund: Eine Wadenverletzung machte für ihn einen Einsatz auf dem Rasen bei der eigentlich für Sonntag angesetzten Zweitliga-Partie zwischen dem SV Wehen-Wiesbaden und dem VfB...

weiterlesen

BZ

Plus testen

4 Wochen statt 19,50 Euro 2,90 €*


  • Zugriff auf alle zahlungspflichtigen BZ Plus-Artikel auf der Website
  • Weiterführende Inhalte wie interaktive Grafiken, Karten und Bildergalerien
  • Mehr Themen aus der Region
  • endet automatisch
Jetzt bestellen

*Einmalig buchbar für Neu-Abonnenten, die sich erstmalig registrieren

Das könnte Sie auch interessieren

Fussball

zur Merkliste

TSV Raesfeld könnte auf Sharri Dortmund treffen

Selten haben sich die Amateurfußballer in Westfalen so sehr über ein Saisonfinale in der 2. Bundesliga gefreut, wie in diesem Jahr. Weil Fortuna Düsseldorf durch die 0:3-Niederlage gegen Greuther Fürth in die 3. Liga absteigt, gibt es unverhofft weitere Aufstiegsplätze in den westfälischen Bezirks- und Landesligen.

Fussball

zur Merkliste

Nun ist es amtlich: Der SC Reken steigt wieder ab

Der SC Reken muss nach einer 0:5-Niederlage gegen den VfL Grafenwald den bitteren Gang zurück in die Kreisliga A antreten. Mit acht Punkten Rückstand und nur noch zwei ausstehenden Spielen ist der Klassenerhalt nicht mehr möglich.