Fussball

Machtwort von Atlético: Alvarez darf nicht zu Flick

Atlético Madrid bleibt hart: Julian Alvarez darf nicht zum FC Barcelona wechseln. Der Verein schließt andere Angebote aber nicht aus.

27.08.2026

Julian Alvarez möchte Atlético Madrid verlassen. (Archivbild)Federico Titone/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Julian Alvarez möchte Atlético Madrid verlassen. (Archivbild)Federico Titone/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

© Federico Titone/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa

Atlético Madrid hat seinem Stürmer Julian Alvarez endgültig eine Absage für einen Transfer zum FC Barcelona erteilt. „Der Vorstand unterstützt die Strategie des Clubs einstimmig. Ein Wechsel von Julian Alvarez zum FC Barcelona wird nicht verhandelt“, hieß es in einem Club-Statement. Alvarez steht in Madrid noch bis 2030 unter Vertrag.

Barça-Trainer Hansi Flick möchte den argentinischen Ex-Weltmeister unbedingt als Ersatz für den in die USA gewechselten Robert Lewandowski verpflichten. Einen Wechsel zu einem anderen Club schließt Atlético nicht aus. Man sei „offen für auf dem Transfermarkt übliche Verhandlungen“, bei denen die Clubs respektvoll miteinander umgehen.

Ausweg Arsenal?

Alvarez hatte seinen Wechselwunsch während der WM öffentlich gemacht. Zunächst ging es um einen Transfer zu Real Madrid, den Atlético ablehnte. Dann kam Barça ins Spiel. Wegen der Spekulationen um einen Wechsel war Alvarez am Sonntag im Spiel gegen den FC Villarreal von den eigenen Fans ausgepfiffen worden. In dieser Woche fehlte der 26-Jährige am Mittwoch und Donnerstag beim Training von Atlético, berichtet die Sportzeitung „Marca“. Offiziell soll der Stürmer sich unwohl fühlen.

Ein Ausweg könnte der FC Arsenal sein. Der englische Fußball-Meister ist noch auf der Suche nach offensiver Verstärkung. In diesem Sommer haben die Gunners bereits weit über 200 Millionen Euro für neue Spieler investiert. Der Fokus lag dabei bisher aber auf der Defensive und dem Mittelfeld.