„Keine Bauchschmerzen“: Olympia-Strecke gut für Kombinierer?
Die deutschen Nordischen Kombinierer zählen heute zu den Medaillenkandidaten. Bundestrainer Frenzel hat an den Olympia-Ort gute Erinnerungen.
Bundestrainer Eric Frenzel wurde im Olympia-Ort schon Weltmeister. (Archivbild)Hendrik Schmidt/dpa
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Die schweren Olympia-Laufstrecken in Italien sollen den deutschen Nordischen Kombinierern auf der Jagd nach Medaillen entgegenkommen. „Wir haben das Glück, hier drei Jungs am Start zu haben, die läuferisch sehr viel Potenzial haben“, sagte Bundestrainer Eric Frenzel über Vinzenz Geiger, Julian Schmid und Johannes Rydzek.
„Der Vinz hat gezeigt, dass er läuferisch in der Disziplin zu den Allerbesten gehört. Die anderen beiden auch schon“, sagte Frenzel. „Von dem her macht es mir keine Bauchschmerzen, dass wir hier eine anspruchsvolle Strecke haben. Ich sehe es eher andersrum, dass es uns entgegenkommen kann.“
Frenzel wurde in Italien schon Weltmeister
Die Kombinierer bestreiten an diesem Mittwoch ihren ersten Wettkampf bei den Winterspielen. Um 10.00 Uhr steht zunächst in Predazzo das Skispringen auf der Normalschanze an. Um 13.45 Uhr (ARD und Eurosport) fällt dann im Langlaufrennen über zehn Kilometer in Tesero die Entscheidung.
Frenzel hat gute Erinnerungen an den Olympia-Ort. Als Sportler wurde der heute 37-Jährige 2013 wurde im Val di Fiemme Weltmeister.