Genähte Platzwunden und Nasenbeinbruch bei Schalker Duo
Das 0:0 von Aufsteiger Schalke in Köln wird von einem blutigen Zusammenprall überschattet. Nun hat der Verein die Diagnose bekanntgegeben.
Soufiane El-Faouzi musste blutend vom Platz. Marius Becker/dpa
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Nach dem blutigen Zusammenprall im Spiel beim 1. FC Köln stehen die Verletzungen der Schalker Robin Gosens und Soufiane El-Faouzi fest. Gosens erlitt zwei Platzwunden an der Stirn, El-Faouzi eine Stirnwunde und einen Nasenbeinbruch. Die Platzwunden hätten mit mehreren Stichen genäht werden müssen, teilte der Fußball-Bundesligist einen Tag nach dem 0:0 in der Domstadt mit.
Über eine Rückkehr ins Team von Gosens und El-Faouzi werde individuell zu gegebener Zeit entschieden, hieß es weiter. Ob das Duo im DFB-Pokal bei Dynamo Dresden am Mittwoch (18.00 Uhr) mitwirken kann, blieb damit zunächst offen. Die ohnehin lange Verletztenliste bei Schalke, darunter Kapitän Kenan Karaman, wird damit aber möglicherweise um zwei weitere Namen länger.
Minutenlange Behandlung auf dem Feld
El-Faouzi und Gosens waren in der 37. Minute nach einem leichten Schubser von Kölns Said El Mala beim Hochsteigen mit den Köpfen zusammengestoßen. Beide Schalker gingen blutend zu Boden und wurden minutenlang von den Teamärzten beider Mannschaften auf dem Feld behandelt. Mit Kopfverbänden und von Betreuern gestützt verließen sie den Platz.
ℹ️ Update zu den Verletzungen von Robin Gosens und Soufiane El-Faouzi
— FC Schalke 04 (@s04) October 25, 2026
Beide Spieler sind nach ihrem Zusammenprall beim Auswärtsspiel in Köln eingehend untersucht und behandelt worden.
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Gute Besserung, Robin und Soufi! pic.twitter.com/epAsqT5OKP
Während sich El Mala nach der Partie für seinen Anteil am Zusammenprall entschuldigte, hatte Schalke bereits am Samstagabend leichte Entwarnung gegeben. Der Verein hatte nach dem Abpfiff mitgeteilt, dass beide ansprechbar und gehfähig und für weitere Untersuchungen auf dem Weg in ein Krankenhaus in Gelsenkirchen seien.
Robin Gosens und Soufiane El-Faouzi müssen nach einem Kopfzusammenstoß behandelt werden. Marius Becker/dpa
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Robin Gosens muss von Betreuern gestützt werden. Marius Becker/dpa
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