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Fortunas Abstiegskampf: „Brauchen Punkte, aber keine Panik“

Fortuna Düsseldorf steckt mitten im Abstiegskampf. Im Saisonendspurt braucht die Mannschaft von Trainer Markus Anfang dringend Siege, um die Klasse zu sichern.

02.04.2026

Kämpft mit Fortuna Düsseldorf um den Abstieg: Trainer Markus Anfang. (Archivbild)Anke Waelischmiller/dpa

Kämpft mit Fortuna Düsseldorf um den Abstieg: Trainer Markus Anfang. (Archivbild)Anke Waelischmiller/dpa

© Anke Waelischmiller/dpa

Trotz der angespannten sportlichen Lage mahnt Fortuna Düsseldorfs Trainer Markus Anfang vor der Rückkehr zu seinem Ex-Arbeitgeber vor übertriebener Unruhe. „Es ist ein schweres Jahr. Wir haben 31 Punkte, das wird am Ende nicht reichen. Wir brauchen Punkte. Aber wir dürfen nichts dramatisieren und auch nicht anfangen, Panik zu schieben“, sagte Anfang vor der Partie beim 1. FC Kaiserslautern am Samstag (13.00 Uhr/Sky). 

„Wir müssen klar und fokussiert bleiben. Die Mannschaft hat Potenzial, das müssen wir konstant in Qualität auf den Platz bringen“, betonte der 51-Jährige, der erstmals nach seiner Freistellung beim FCK vor knapp einem Jahr an den Betzenberg zurückkehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen steht er mit Düsseldorf auf Tabellenplatz elf. Auf den Relegationsplatz hat der Zweitligist aber nur drei Zähler Vorsprung und steckt damit mitten im Abstiegskampf.

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Trotz etwas kürzerer Verletztenliste muss Fortuna weiter auf mehrere Spieler verzichten: Tim Rossmann, Kenneth Schmidt, Hamza Anhari und Christopher Lenz fallen aus, bei Marcel Lotka und Matthias Zimmermann besteht noch Hoffnung. „Verletzungen gehören leider dazu, aber sie dürfen keine Ausrede sein. Wir fahren auf den Betzenberg, ein besonderes Stadion, und wollen auswärts zeigen, dass wir in der Lage sind zu punkten“, sagte Anfang.