Panorama

Wetterdienst warnt vor Unwettern mit Starkregen

Der Frühling hat sich in der vergangenen Woche schon wie Sommer angefühlt, das ist nun vorerst vorbei. Wer einen Spaziergang macht, könnte klitschnass werden. Die Unwetter hatten bereits Folgen.

31.05.2026

Aufgepasst an der Bordsteinkante: Ein Auto fährt bei Regenwetter eine Straße entlang. Benjamin Westhoff/dpa

Aufgepasst an der Bordsteinkante: Ein Auto fährt bei Regenwetter eine Straße entlang. Benjamin Westhoff/dpa

© Benjamin Westhoff/dpa

Regenklamotten statt Badehose: Das sonnige Freibad-Wetter macht eine Pause, stattdessen rechnen Meteorologen in Nordrhein-Westfalen mit teils starken Niederschlägen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen mitteilte, sind am Montag einzelne Gewitter mit Starkregen und Windböen von bis zu 60 Kilometern pro Stunde möglich. 

So schlimm wie am Sonntag, als die Meteorologen von intensivem Regen mit Hagel und noch stärkeren Sturmböen ausgegangen waren, soll es aber nicht mehr werden. Am Dienstag kann es der Prognose zufolge in NRW zu einzelnen unwetterartigen Entwicklungen mit heftigem Starkregen kommen, was mehrere Stunden dauern könnte. 

Am Sonntag hatten Unwetter Folgen in NRW. So berichtet die Feuerwehr von starken Gewittern, die allein in Grevenbroich am Niederrhein zu Einsätzen an 15 verschiedenen Stellen geführt haben. Zahlreiche Bäume waren entwurzelt worden und umgestürzt, Straßen waren blockiert und Autos zerstört. Menschen kamen den Angaben zufolge nicht zu Schaden.

Die Regenpfützen sind mancherorts ziemlich groß. Benjamin Westhoff/dpa

Die Regenpfützen sind mancherorts ziemlich groß. Benjamin Westhoff/dpa

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