Panorama

Seoul entdecken: Von Palästen bis zur Demilitarisierten Zone

Paläste, Stadtmauer, Gangnam, Museen, Grenze: Seoul ist eine koreanische Metropole zwischen Tradition und Gegenwart. Fünf Zugänge zu einer Stadt, die sich nicht auf eine Formel bringen lässt.

12.07.2026

Der Han-Fluss und die Stadt von oben: Blick vom Lotte World Tower auf Seoul.Kim Chul-Soo/epa/dpa-tmn

Der Han-Fluss und die Stadt von oben: Blick vom Lotte World Tower auf Seoul.Kim Chul-Soo/epa/dpa-tmn

© Kim Chul-Soo/epa/dpa-tmn

Seoul ist eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Etwa zehn Millionen Menschen leben in der Kernstadt, rund 25 Millionen in der Metropolregion. Und doch ist Seoul keine Stadt, die einen mit schieren Dimensionen erschlägt. Wer eine vielseitige Reisedestination in Asien sucht, ist hier goldrichtig. 

Die Stadt ist gegliedert, lesbar, von Bergen gehalten und von Geschichte durchzogen, die man hier nicht nur hinter Museumsglas findet, sondern auf der Straße, an Stadtmauern, in Palasthöfen. Fünf Tage reichen nicht, um Seoul zu verstehen. Sie reichen aber, um zu ahnen, warum man wiederkommen wird.

Tag 1 - Die Paläste der Joseon-Könige

Der erste Tag in Seoul gehört den Königen. Der Gyeongbokgung-Palast - 1395 erbaut, im Japanisch-Koreanischen Krieg zerstört, über Jahrzehnte rekonstruiert - öffnet sich hinter seinem Eingangstor wie eine eigene Stadt: weitläufige Zeremonienplätze, geschwungene Dächer in Blau und Grün, Wachsoldaten in historischen Uniformen, die mehrmals am Tag die Ablösung vollziehen. Das Ritual ist choreografiert bis ins letzte Detail und trotzdem kein bloßes Spektakel - es erinnert daran, dass dieser Ort fünf Jahrhunderte lang das Machtzentrum der koreanischen Halbinsel war.

Wer den Gyeongbokgung als Einstieg nimmt, sollte nachmittags in den benachbarten Changdeokgung-Palast wechseln, den viele Historiker für den architektonisch gelungeneren halten. Die Führung durch den Biwon - den Geheimen Garten - ist Pflicht: Teiche, Pavillons und alte Bäume auf einem Gelände, das Jahrhunderte lang dem König und seinem Hofstaat vorbehalten war. 

Den Abend verbringt man am besten mit einem Spaziergang durch Bukchon, das benachbarte Hanok-Viertel mit seinen gepflasterten Gassen zwischen traditionellen Holzhäusern, die noch immer bewohnt sind.

Tipp: Wer in traditioneller Hanbok-Kleidung erscheint, erhält freien Eintritt in alle königlichen Paläste Seouls. Verleihstationen befinden sich direkt vor den Eingangstoren.

Tag 2 - Seoul von oben: Die alte Stadtmauer

Die Hanyangdoseong - die historische Stadtmauer Seouls - ist eine der großen Überraschungen der koreanischen Hauptstadt. Ursprünglich im 14. Jahrhundert errichtet, um die damalige Hauptstadt des Joseon-Reichs zu umschließen, schlängelt sie sich heute noch über 18 Kilometer durch das Stadtgebiet.

Besonders eindrucksvoll ist der Abschnitt am Bugaksan-Bergrücken: Zwischen Granitklippen und gesicherten Bereichen eröffnet sich plötzlich der weite Blick über die Metropole.

Hier erschließt sich die Logik Seouls: eine Stadt, die von vier Bergen eingerahmt ist wie von natürlichen Festungswällen. Die Mauer folgte dieser Topographie, und der Wanderweg folgt ihr heute noch. Über den Naksan führt die Route hinab in das Viertel Ikseon-Dong, eines der lebhaftesten in der Innenstadt, mit kleinen Cafés und koreanischen Bistros in restaurierten Hanoks, traditionelle koreanische Wohnhäuser.

Die Mauer ist nicht überall lückenlos erhalten - die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat ihre Spuren hinterlassen -, aber der Weg ist vollständig, gut beschildert und selbst bei Stadtbewohnern vor allem am Wochenende beliebt.

Tipp: Der Bugaksan-Abschnitt der Mauer war lange nur eingeschränkt zugänglich. Für den Besuch ist in der Regel eine kostenlose Registrierung am Eingang nötig; Ausweis oder Reisepass mitnehmen.

Tag 3 - Gangnam: Die andere Seite des Han-Flusses

Der Han-Fluss teilt Seoul nicht nur geografisch. Er teilt die Stadt in zwei Welten. Nördlich des Flusses liegt die historische, etwas zerklüftete Innenstadt mit ihren Palästen und Märkten. Da die Stadt sich nach dem Koreakrieg (1950-1953) in den Norden kaum ausbreiten konnte, wurde jenseits des Flusses gebaut. Auf der südlichen Seite des Han entstanden neue Viertel — am bekanntesten ist Gangnam.

Das Viertel, das durch einen Popsong weltbekannt wurde, ist in der Realität weniger Klischee als erwartet - und gleichzeitig genau das, was es zu sein vorgibt: ein Verdichtungsraum aus Geld, Lifestyle und Ambitionen. Im COEX-Untergrundkomplex liegt die Starfield Library, deren mehrstöckige Bücherregalwände sie zu einem der meistfotografierten Innenräume der Stadt gemacht haben.

Weiter westlich führt die Garosu-gil - eine baumgesäumte Allee in Apgujeong - an Kaffeebars, Galerien und Modegeschäften vorbei. Gangnam ist auch das Zentrum des koreanischen Nachtlebens. Wer die Stadt nach Mitternacht noch einmal neu kennenlernen möchte, tut das hier.

Und dann ist da noch der ultimative Test für Schwindelfreiheit, nicht weit von Gangnam entfernt: der Besuch des Lotte World Tower im Stadtteil Jamsil-dong. Der Turm ist mit 555 Metern das höchste Gebäude Südkoreas und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt (inklusive einer gläsernen Plattform für den Blick nach unten). 

Tipp: Der Han-Fluss lässt sich per Leihfahrrad überqueren. Für eine Kaffeepause eignen sich einige Plätze am Ufer, unter anderem das „Cafe Vinyl Hanriver“ im Ttukseom Hangang Park. Jeder Platz hat einen eigenen Plattenspieler, die Auswahl der etwa 5.000 Scheiben reicht von Klassik über Pop bis Jazz.

Tag 4 - Fünftausend Jahre Geschichte: Die Museen

Das Nationalmuseum Koreas im Yongsan-Bezirk ist eines der größten der Welt und zugleich einer der am meisten unterschätzten Orte in Seoul. Die Dauerausstellung führt durch fünf Jahrtausende koreanischer Kulturgeschichte: Bronzeschwerter der vorchristlichen Gojoseon-Periode, buddhistische Skulpturen von stiller Präzision, Celadon-Keramik der Goryeo-Zeit im typischen hellen Grün. Man braucht Zeit hier.

Das angrenzende Nationale Volkskundemuseum rekonstruiert das Alltagsleben vergangener Epochen: Werkzeuge, Kleidung, Hausrat, Rituale. Der vierte Tag schließt im Leeum, dem privaten Museum für zeitgenössische koreanische Kunst in Itaewon. Die drei Museumsgebäude wurden von Mario Botta, Jean Nouvel und Rem Koolhaas entworfen. Drei Architekturen, drei Haltungen zur koreanischen Gegenwart.

Sehenswert ist auch das MMCA (National Museum of Modern and Contemporary Art), das 2013 eröffnet wurde. Es ist architektonisch sehr besonders: Der Bau (Architekt: Mihn Hyun-jun) fügt sich in das historische Areal rund um den Gyeongbokgung-Palast ein und spielt geschickt mit dem Kontrast zwischen alter Hof- und moderner Museumsarchitektur. Die alten Mauern und Gebäudeteile wurden teilweise in den Neubau integriert, sodass man durch das Museum läuft und plötzlich auf historische Strukturen stößt.

Tipp: Das MMCA hat sowohl Dauerausstellungen als auch Aktuelles. Das Nationalmuseum hat dienstags und donnerstags bis 21 Uhr geöffnet. Ab dem 65. Lebensjahr erhalten Besucher in Museen 50 Prozent Rabatt.

Tag 5 - An der Linie: Die Grenze zu Nordkorea

Der letzte Tag führt aus der Stadt hinaus, in eine Landschaft, in der die Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht abgeschlossen ist. Die Demilitarisierte Zone - kurz DMZ - beginnt rund 50 Kilometer nördlich von Seoul. Was wie ein Ausflug klingt, ist in Wirklichkeit eine der ungewöhnlichsten Erfahrungen, die eine Reise nach Korea bereithält.

Der Ausgangspunkt ist der Park Imjingak, ein weitläufiges Gelände am Ufer des Imjin-Flusses, wo geführte Touren starten - die einzige Möglichkeit, die DMZ zu besuchen. Zwischen Kriegsrelikten und Denkmälern steht hier auch eine Friedensstatue: zwei sitzende Mädchen, die an die Frauen aus Süd- und Nordkorea erinnert, die während des Zweiten Weltkriegs vom japanischen Militär zwangsprostituiert wurden. Beschönigend nannte man sie „Trostfrauen“. Es ist ein stiller Ort, bevor der eigentliche Ausflug beginnt.

Die Fahrt weiter nach Norden beginnt mit einer ersten Erinnerung daran, wohin man fährt: Im Bus hält man an einer Kontrollstation, Soldaten steigen ein, gehen schweigend durch die Reihen, prüfen Ausweise. Es ist ruhig, professionell - und genau das macht es befremdlich.

Am Dora-Aussichtspunkt, dem nächstgelegenen zivilen Beobachtungspunkt an der Grenze, blickt man durch Scherenfernrohre auf die nordkoreanische Stadt Kaesong am Horizont - Häuser, Schornsteine, dahinter nichts als Ungewissheit. Manchmal, mit etwas Glück, sieht man Menschen: jemanden auf einem Fahrrad, jemanden zu Fuß. Normale Bewegungen in einer normalen Landschaft - und doch ist man sich bewusst, dass man sie beobachtet wie durch eine Scheibe, die sich nicht öffnen lässt.

Im dritten Infiltrationstunnel, den nordkoreanische Soldaten in den 1970er Jahren unter dem Grenzstreifen Richtung Süden gruben, wird es körperlich. Jeder Besucher bekommt einen Helm. Der Tunnel, den Südkorea 1978 entdeckte, führt steil nach unten, dann wieder steil hinauf, die Decke hängt tief, und selbst wer nicht besonders groß ist, stößt sich den Kopf. Wen Enge beklemmt, sollte es sich zweimal überlegen. Alle anderen kommen verschwitzt und mit einem anderen Gefühl für das Wort Bedrohung wieder ans Tageslicht.

Der Koreakrieg wurde 1953 nur durch ein Waffenstillstandsabkommen beendet - ein Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea kam bis heute nicht zustande. Die DMZ erinnert daran, dass die koreanische Halbinsel formal gesehen noch immer im Krieg ist - und Seoul, eine der dynamischsten Städte der Welt, nur eine Autostunde von dieser Linie entfernt liegt.

Wer die Militärgeschichte des geteilten Landes noch einmal in Ruhe nachvollziehen will, dem ist, zurück in Seoul, die Koreanische Kriegsgedenkstätte im Bezirk Yongsan-gu zu empfehlen: Mahnmal und Museum gleichermaßen. 

Tipp: Die DMZ ist ausschließlich im Rahmen einer genehmigten geführten Tour zugänglich. Buchung mehrere Wochen im Voraus empfohlen. Reisepass ist Pflicht; es gelten strikte Verhaltensregeln und Kleidungsvorschriften.

Links, Tipps, Praktisches:

Reiseziel: Seoul liegt im Nordwesten der Halbinsel Südkorea, nahe der Grenze zu Nordkorea. Zur DMZ sind es etwa 50 Kilometer.

Reisezeit: Die beste Reisezeit für Seoul sind die Monate April, Mai, September und Oktober. Die Temperaturen sind eher mild. Im Sommer kann es sehr heiß und schwül werden. Vor allem im Juli sind kräftige Regenfälle nicht ungewöhnlich (Monsunzeit).

Anreise: Per Flugzeug - nonstop ab Frankfurt/Main - zum Airport Incheon (ICN); ab dem Flughafen am besten mit dem AREX Airport Railroad Express, der in etwa 45 bis 50 Minuten direkt zur Seoul Station fährt. Alternativen sind Flughafenbusse, Taxis oder die U-Bahn.

Einreise: Ein Reisepass ist zwingend erforderlich. Man kann vor der Einreise eine K-ETA (Abkürzung für Korea Electronic Travel Authorization) online beantragen. Das beschleunigt die Einreise am Flughafen, ist aber kostenpflichtig (etwa 7 Euro). Kostenfrei ist das Ausfüllen direkt bei der Einreise am Flughafen. Die Formulare liegen dort aus.

Weitere Auskünfte: visitseoul.net

Einer der vielen Hingucker in der Palastanlage Gyeongbokgung ist der Gyeonghoeru-Pavillon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Einer der vielen Hingucker in der Palastanlage Gyeongbokgung ist der Gyeonghoeru-Pavillon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

© Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Der Thronsaal Geunjeongjeon im Palast Gyeongbokgung diente als Hauptthronhalle der Joseon-Dynastie.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Der Thronsaal Geunjeongjeon im Palast Gyeongbokgung diente als Hauptthronhalle der Joseon-Dynastie.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

© Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Fein choreografiert: Wachablösung am Deoksugun-Palast.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Fein choreografiert: Wachablösung am Deoksugun-Palast.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

© Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Historiker halten den Changdeokgung für architektonisch gelungen: Hier die Haupthalle Injeongjeon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Historiker halten den Changdeokgung für architektonisch gelungen: Hier die Haupthalle Injeongjeon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

© Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Buyeongjeong heißt der traditionelle koreanische Pavillon im Geheimen Garten der Palastanlage Changdeokgung.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Buyeongjeong heißt der traditionelle koreanische Pavillon im Geheimen Garten der Palastanlage Changdeokgung.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

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Gepflasterte Gassen zwischen traditionellen Holzhäusern: das Hanok-Viertel Bukchon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Gepflasterte Gassen zwischen traditionellen Holzhäusern: das Hanok-Viertel Bukchon.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

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Aus Stein, Holz, Erde und Reispapier erbaut: Die traditionellen Hanok-Häuser aus der Joseon-Dynastie sind noch immer bewohnt.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Aus Stein, Holz, Erde und Reispapier erbaut: Die traditionellen Hanok-Häuser aus der Joseon-Dynastie sind noch immer bewohnt.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

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Das Viertel Gangnam wurde durch einen Popsong weltbekannt. Eine Skulptur ehrt den K-Pop-Star Psy.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Das Viertel Gangnam wurde durch einen Popsong weltbekannt. Eine Skulptur ehrt den K-Pop-Star Psy.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

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Einer der am meisten unterschätzten Orte in Seoul ist das Nationalmuseum Koreas im Yongsan-Bezirk.Daniel Kalker/dpa/dpa-tmn

Einer der am meisten unterschätzten Orte in Seoul ist das Nationalmuseum Koreas im Yongsan-Bezirk.Daniel Kalker/dpa/dpa-tmn

© Daniel Kalker/dpa/dpa-tmn

Für große Glasfassaden sowie als Musikbibliothek und Kulturraum bekannt: die Hyundai Card Music Library.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Für große Glasfassaden sowie als Musikbibliothek und Kulturraum bekannt: die Hyundai Card Music Library.Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

© Annette Meinke-Carstanjen/dpa-tmn

Zu den blauen Baracken in der Joint Security Area (JSA) haben Touristen derzeit keinen Zugang mehr. Hintergrund sind verschärfte Sicherheitsvorkehrungen nach einem Zwischenfall im Jahr 2023, als ein US-Soldat bei einer Führung nach Nordkorea lief.Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

Zu den blauen Baracken in der Joint Security Area (JSA) haben Touristen derzeit keinen Zugang mehr. Hintergrund sind verschärfte Sicherheitsvorkehrungen nach einem Zwischenfall im Jahr 2023, als ein US-Soldat bei einer Führung nach Nordkorea lief.Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

© Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

Ein nordkoreanischer Soldat beobachtet die Demilitarisierte Zone (DMZ) zwischen Süd- und Nordkorea.Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

Ein nordkoreanischer Soldat beobachtet die Demilitarisierte Zone (DMZ) zwischen Süd- und Nordkorea.Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

© Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

Mit rund 25 Millionen in der Metropolregion ist Seoul eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt - und reich an Sehenswürdigkeiten ohnehin. dpa-infografik/dpa-tmn

Mit rund 25 Millionen in der Metropolregion ist Seoul eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt - und reich an Sehenswürdigkeiten ohnehin. dpa-infografik/dpa-tmn

© dpa-infografik/dpa-tmn