Nach Tumor-Therapie: So geht es Torsten Sträter
Torsten Sträter spricht mit Felix Lobrecht über seine Krebs-Therapie und verrät, welche Diagnose er noch erhalten hat.
Sträter ist nach der Krebs-Diagnose zurück im TV. (Archivbild)Christian Charisius/dpa
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Comedian Torsten Sträter (59) hat im Gespräch mit Felix Lobrecht von seiner Krebs-Therapie berichtet und eine weitere Diagnose offenbart. „Ich befinde mich auf dem Weg der Besserung und habe mich noch nie so gut gefühlt“, sagte Sträter im 1Live-Comedy-Talk. Es seien sicherlich die amüsantesten sechs Monate seines Lebens gewesen, sagte Sträter lakonisch.
„Tumor gehabt, in Behandlung gegangen, Glück gehabt, weil geile Ärzte, natürlich wieder alles Kölner.“ Nebenbei sei festgestellt worden, dass er auch Diabetes habe. Seit er deswegen aufgehört habe, Zucker zu essen, habe er „unverhältnismäßig viel abgenommen“.
„Mir geht’s wirklich gut“
Dass er so dünn geworden sei, sei also kein Zeichen für Hinfälligkeit. „Mir geht’s wirklich gut“, sagte Sträter. Er hatte zum Jahresbeginn seine Auftritte absagen müssen und Mitte April schließlich seine Krebs-Diagnose öffentlich gemacht. Nähere Angaben zur Art des Tumors machte er dabei nicht.
Bereits im Mai war er auf die Bühne zurückgekehrt. Das Gespräch mit Lobrecht ist seit Freitag in der ARD Mediathek abrufbar und soll 5. September um 23:15 Uhr im WDR Fernsehen ausgestrahlt werden.
Der in Dortmund geborene Sträter zählt zu den erfolgreichsten Kabarettisten Deutschlands. Für sein Live-Programm wurde er 2024 mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. 2022 erhielt er zusammen mit Kurt Krömer einen Grimme-Preis in der Kategorie Unterhaltung für ein TV-Gespräch über Depressionen.