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Meta macht KI-Bilder mit Muse - und Instagram-Zugriff

Mit Muse bringt Meta einen neuen KI-Bildgenerator, der mit Präzision und guter Textdarstellung überzeugen will und auch Instagram-Fotos nutzen kann. Was Nutzerinnen und Nutzer dabei beachten sollten.

08.07.2026

Neuer Meta-KI-Generator: Muse Image macht aus Text hyperrealistische Bilder – und bearbeitet Fotos gleich mit.picture alliance/dpa/dpa-tmn

Neuer Meta-KI-Generator: Muse Image macht aus Text hyperrealistische Bilder – und bearbeitet Fotos gleich mit.picture alliance/dpa/dpa-tmn

© picture alliance/dpa/dpa-tmn

Meta hat einen neuen KI-Generator zum Erzeugen hoch realistischer Bilder und zur gezielten Bearbeitung bestehender Fotos in Betrieb genommen.

Der Generator trägt den Namen Muse Image und steht angemeldeten Nutzerinnen und Nutzern etwa in der Meta-AI-App und unter „Meta.ai“ zur Verfügung, wie das Unternehmen mitteilt.

Muse soll Text präzise darstellen - und holt sich Instagram-Content

Muse soll den Angaben zufolge auch komplexe Prompts verstehen, besonders präzise arbeiten und Text zuverlässig in den Bildern darstellen. Zudem sei ein Muse-Videogenerator in der Entwicklung.

Als Besonderheit holt Muse sich nicht nur Bildreferenz-Kontext aus Websuchen, sondern kann auch auf öffentliche Instagram-Inhalte zugreifen, etwa wenn Nutzende öffentliche Instagram-Profile über @-Erwähnungen in Muse-Bildgenerierungen in Meta AI einbeziehen.

KI-Verwendung und Remixen der eigenen Fotos widersprechen

Wer nicht möchte, dass eigene Aufnahmen oder Menschen darauf von anderen sowie von KI verwendet oder geremixt werden, kann dem Zugriff widersprechen.

Dazu tippt man etwa in der Instagram-App auf „Profil“ oder das Profilbild, anschließend auf „Menü“ (drei waagerechte Striche übereinander) und navigiert dann wie folgt:

  • „Wie andere mit dir interagieren können“
  • „Teilen und wiederverwenden“
  • „Erlaube Personen, deine Inhalte auf Instagram und mit KI-Funktionen bei Meta wiederzuverwenden“

Dort neben „Beiträge“ und „Reels“ die Schieberegler ausschalten.

Muse kommt auch in WhatsApp & Co - wo und wann ist unklar

Zudem soll Muse ab sofort in Instagram Stories in den USA sowie in einigen Ländern über Meta-AI-Chats in WhatsApp verfügbar sein, aber auch auf Facebook und in den Messenger kommen. Wo und wann genau ließ Meta aber zunächst offen.

Muse in WhatsApp: Meta will den KI-Bildgenerator auch über Meta-AI-Chats ausrollen – Details zu Ländern und Timing sind offen.Meta/dpa-tmn

Muse in WhatsApp: Meta will den KI-Bildgenerator auch über Meta-AI-Chats ausrollen – Details zu Ländern und Timing sind offen.Meta/dpa-tmn

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Meta verspricht: Muse soll Text im Bild zuverlässig darstellen – ein Videogenerator ist laut Firma in Arbeit.Meta/dpa-tmn

Meta verspricht: Muse soll Text im Bild zuverlässig darstellen – ein Videogenerator ist laut Firma in Arbeit.Meta/dpa-tmn

© Meta/dpa-tmn

Wer nicht will, dass eigene Posts fürs KI-Remixen herhalten: In Instagram lässt sich die Wiederverwendung für Beiträge und Reels abschalten.Meta/dpa-tmn

Wer nicht will, dass eigene Posts fürs KI-Remixen herhalten: In Instagram lässt sich die Wiederverwendung für Beiträge und Reels abschalten.Meta/dpa-tmn

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