Fusion-Besucherin gestorben - Verdacht auf Drogen
Nach dem Tod einer Besucherin des Fusion-Festivals ermittelt die Polizei. Es gibt Hinweise auf einen Zusammenhang mit Drogen. Ein wichtiges Gutachten steht aber noch aus.
Rund 70.000 Besucher zählte das Fusion-Festival in Lärz. Bei Drogenkontrollen bei der An- und Abreise wurde die Polizei auch in diesem Jahr fündig. (Archivfoto)Philip Dulian/dpa
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Eine Besucherin des diesjährigen Fusion-Festivals ist in einem Krankenhaus gestorben. Die Polizei führe zum Tod der Ende vergangener Woche gestorbenen 31-Jährigen ein Ermittlungsverfahren, sagte eine Polizeisprecherin. Es gebe Hinweise, dass die Frau zuvor Drogen genommen habe. Es werde gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Weitergabe von Drogen ermittelt.
Ob sie tatsächlich an Drogenkonsum gestorben sei, müsse ein toxikologisches Gutachten zeigen. Das werde etwa zwei bis drei Wochen dauern. Die Frau war laut früheren Polizeiangaben zu Beginn des Festivals in einem lebensbedrohlichen Zustand in eine Klinik eingeliefert worden.