Panorama

Das sind alle ESC-Teilnehmer 2026

Alle 35 Songs für den diesjährigen Eurovision Song Contest stehen fest. Hier ist der vollständige Überblick – von Albanien bis Zypern.

13.03.2026

Blick aufs Das Logo zum Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien. (Archivbild)Harald Schneider/APA/dpa

Blick aufs Das Logo zum Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien. (Archivbild)Harald Schneider/APA/dpa

© Harald Schneider/APA/dpa

Rund zwei Monate vor dem 70. Eurovision Song Contest stehen nun alle Songs fest, die dieses Jahr im Rennen sind. Dieses Mal sind es 35 Lieder – zwei weniger als 2025 in Basel und acht weniger als bei den Rekordteilnehmer-Contests der Jahre 2008, 2011 und 2018, als 43 Länder mitmachten. Und das sind die Länder (in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Interpreten und Songs:

Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC in Wien. (Archivbild)Britta Pedersen/dpa

Sarah Engels vertritt Deutschland beim ESC in Wien. (Archivbild)Britta Pedersen/dpa

© Britta Pedersen/dpa

Wissenswertes zum ESC 2026:

- Da diesmal mit Spanien ein Land der sogenannten Big Five (großen Geldgeber) der Veranstaltung fernbleibt, treten im Finale am 16. Mai nur 25 anstelle der seit 2012 üblichen 26 Länder an.

- Fünf Länder (Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien) boykottieren den ESC 2026 als Reaktion auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen.

- Rückkehrer sind in diesem Jahr die Länder Bulgarien, Moldau und Rumänien.

- Gesetzt fürs Finale sind Gastgeber Österreich und die verbliebenen Big Four: Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland.

- In den zwei Semifinals werden jeweils zehn Länder fürs Finale qualifiziert.

- Im ersten Halbfinale (12. Mai) treten Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Moldau, Portugal, Schweden, Belgien, Estland, Israel, Litauen, Montenegro, Polen, San Marino und Serbien.

- Im zweiten Halbfinale (14. Mai) sind Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Luxemburg, Rumänien, Schweiz, Tschechien, Albanien, Australien, Dänemark, Lettland, Malta, Norwegen, Ukraine und Zypern.

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderieren dieses Jahr die Shows des Eurovision Song Contest. (Archivbild)Roland Schlager/APA/dpa

Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderieren dieses Jahr die Shows des Eurovision Song Contest. (Archivbild)Roland Schlager/APA/dpa

© Roland Schlager/APA/dpa

- Der Sieger-Song und -Interpret steht nach dem großen Finale in Wien mit seinem traditionell komplizierten Punkteverfahren (mit Jury- und Zuschauervotes) in der Nacht zum 17. Mai gegen 1 Uhr fest.

- Moderatoren sind dieses Jahr in Wien Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Sie führen durch insgesamt neun Shows – das Finale am 16. Mai und die zwei Halbfinal-Events am 12. und 14. Mai (außerdem gibt es zu jedem Termin zwei Pre-Shows, die als Probedurchlauf und zur Jury-Bewertung dienen).

- Wien ist zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber der Musikshow.

- 2025 verfolgten den ESC in Basel mit den drei TV-Shows weltweit rund 170 Millionen Menschen am Bildschirm, auf Social Media wurden zwei Milliarden Kontakte verzeichnet.

- Der Musikwettbewerb wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zur Förderung der Völkerverständigung ins Leben gerufen. Deutschland gewann von den bislang 69 Ausgaben zwei: 1982 mit Nicole („Ein bisschen Frieden“) und 2010 mit Lena („Satellite“).

Der Sänger Cosmó nimmt für Österreich am ESC 2026 teil. (Archivbild)Florian Wieser/APA/dpa

Der Sänger Cosmó nimmt für Österreich am ESC 2026 teil. (Archivbild)Florian Wieser/APA/dpa

© Florian Wieser/APA/dpa

Sänger Sal da Vinci gewann das Sanremo-Festival und vertritt nun Italien beim ESC. (Archivbild)Maria Laura Antonelli/AGF via ZUMA Press/dpa

Sänger Sal da Vinci gewann das Sanremo-Festival und vertritt nun Italien beim ESC. (Archivbild)Maria Laura Antonelli/AGF via ZUMA Press/dpa

© Maria Laura Antonelli/AGF via ZUMA Press/dpa

Felicia ist für die Abba-Nation Schweden beim ESC 2026 dabei. (Archivbild)Christine Olsson/TT News Agency/AP/dpa

Felicia ist für die Abba-Nation Schweden beim ESC 2026 dabei. (Archivbild)Christine Olsson/TT News Agency/AP/dpa

© Christine Olsson/TT News Agency/AP/dpa