Vorholt ist neuer Schützenpräsident in Raesfeld
Die St.-Johanni-Bürgerschützen Raesfeld haben einen neuen Präsidenten. An die Stelle des im vergangenen Jahr verstorbenen Reinhard Brömmel wählten die Mitglieder Werner Vorholt. Bei der Generalversammlung ging es zudem um eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags.
Der neue Präsident Werner Vorholt (l.), das neue Vorstandsmitglied Dirk Stenkamp (M.) und Vizepräsident Florian Eming.
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Jahreshauptversammlung der St.-Johanni-Bürgerschützen
RAESFELD. Bevor Vizepräsident Florian Eming die Versammlung eröffnete, richtete König Sven Graf das Wort an die Schützen. Er ermutigte alle, ebenfalls Schützenkönig zu werden. „Schießt das Ding runter“, sagte er und hoffte, dass die Liste der Bewerber um seine Nachfolge lang wird. Die Schützen gedachten der verstorbenen Schützenbrüder, unter anderem ihres ehemaligen Präsidenten Reinhard Brömmel.
Wahlen: Alle Vorstandsmitglieder und Offiziere, die dieses Jahr turnusgemäß zur Wahl standen, wurden wiedergewählt. Zusätzlich wurde Dirk Stenkamp neu in den Vorstand berufen. Zudem wurde Werner Vorholt zum neuen Präsidenten gewählt und den Schützen vorgestellt. Unter lautem Beifall legte der Vizepräsident dem neuen Präsidenten die Präsidentenkette um. Vorholt dankte Eming für dessen Einsatz in den vergangenen Monaten.
Finanzen: Kassierer Andreas Klostermann informierte über einen Gewinn in der Jahresbilanz, wenn auch bedingt durch die NRW-Förderung „Neustart miteinander“. Eming stellte klar, dass, bedingt durch die derzeitige Inflation, nur durch den Wegfall von Getränke-Gutscheinen oder eine Beitragserhöhung die Kosten im Griff zu halten seien. Die Versammlung beschloss, den Beitrag von 15 Euro ab 2024 auf 20 Euro zu erhöhen.
Rückblick: Die Vorparade, das gut besuchte Kinderschützenfest, der Seniorennachmittag, das Schützenfest und die Baumpflanzaktion waren Veranstaltungen, auf die die Schützen zurückblickten.