Van-Gent-Straße in Raesfeld wird ausgebaut
Da der Großteil der Häuslebauer an der Van-Gent-Straße bereits im neuen Eigenheim wohnt, fiel jetzt der Startschuss für den Straßenendausbau. Die Gesamtausbaufläche beträgt rund 5000 Quadratmeter, teilt die Gemeinde Raesfeld mit.
Alexander Göring und Jens Ammerschuber (Firma Beckmann), stimmen erste Arbeiten für den Endausbau mit Bernhard Kösters und Bernd Roters vom Bauamt und Bürgermeister Martin Tesing (v. l.) ab.
Fertigstellung ist Anfang 2023 geplant
RAESFELD Die Oberflächen der Straße und die Gehwege werden mit grauen und lederfarbenen Pflastersteinen verlegt, die Parkflächen in anthrazit. 22 Bäume werden gepflanzt – zehn Säulenspitzahorne und zwölf Feldahorne sorgen für die Beschattung des Straßenraums.
Ausschuss hatte zugestimmt
Die Planung des Ausbaus hatte der Bauausschuss der Gemeinde vor der Vergabe der einzelnen Grundstücke beschlossen. Daher konnten alle Bauplätze von der Kommune als erschlossene Grundstücke an die Bauherren verkauft werden, die dadurch die Straßenplanung für ihre eigenen Baupläne berücksichtigen konnten.
60 Wohnhäuser
Nachdem zum Jahresende 2018 die rechtlichen Voraussetzungen für die erste Erweiterung des Baugebiets Strockbreede geschaffen worden waren, folgte im Frühjahr 2020 der Baubeginn für die rund 60 Wohnhäuser.
Die Fertigstellung des Ausbaus der Van-Gent-Straße sei für Anfang 2023 geplant, teilt die Gemeinde mit.