Raesfeld

St.-Johanni-Bürgerschützen Raesfeld unterstützen Ukraine-Hilfe

Bei der Generalversammlung der St.-Johanni-Bürgerschützen Raesfeld standen auch Wahlen auf der Tagesordnung. Zudem haben sich die Schützen entschieden, 1000 Euro für die Ukraine zu spenden.

22.03.2022

Die „Neuen“ im Vorstand und bei den Offizieren der Raesfelder Bürgerschützen (v.l.): Tim Flück (Offizier), Christian Epping (Vorstand), Josef Brömmel (Vorstand) und Markus Wilger (Offizier).

Die „Neuen“ im Vorstand und bei den Offizieren der Raesfelder Bürgerschützen (v.l.): Tim Flück (Offizier), Christian Epping (Vorstand), Josef Brömmel (Vorstand) und Markus Wilger (Offizier).

© pd

Generalversammlung abgehalten

RAESFELD. Der Allgemeine St.-Johanni-Bürgerschützenverein Raesfeld hat seine Generalversammlung abgehalten.

Rückblick: Viel gab es aus den vergangenen beiden Jahren aufgrund von Corona nicht zu berichten. Ein Ereignis war die Fahrradtour am Schützenfest-Sonntag 2021 als Ersatz für das Schützenfest. Sie wurde sehr gut angenommen, trotz schlechten Wetters.

Satzungsänderung: Der erweiterte Vorstand wurde von zwölf auf 14 Beisitzer vergrößert, weil bei den vergangenen Schützenfesten mehrere Vorstandsmitglieder durch Krankheit ausgefallen waren.

Finanzen: Kassierer Andreas Klostermann stellte einen soliden Kassenbericht vor. Die Entlastung wurde von der Generalversammlung bestätigt.

Wahlen: Neu in den Vorstand wurden gewählt: Josef Brömmel und Christian Epping. Die Offiziere werden verstärkt durch Tim Flück und Markus Wilger. Beim Vorstand als auch bei den Offizieren hat niemand aufgehört.

Ausblick: Es wird nach zwei Jahren ohne Schützenfest wieder ein Fest geplant. Die Chancen dafür stehen gut. Es findet statt am 2., 3. und 4. Juli. Dazu kommen eine Vorparade und das Kinderschützenfest eine Woche zuvor.

Spende: Die Schützen haben sich mehrheitlich entschieden, 1000 Euro für die Ukraine zu spenden.