Raesfeld: Neue Ordnung für Gottesdienste
In der Pfarrgemeinde St. Martin tritt mit dem neuen Jahr auch eine neue Ordnung für die Gottesdienste an den Wochenenden in Kraft. Darauf weist Pfarrer Dr. Fabian Tilling in einer Mitteilung hin.
In der Pfarrgemeinde St. Martin gilt ab dem Jahreswechsel eine neue Gottesdienstordnung.
© Rentel
Regelung gilt ab 1. Januar
RAESFELD Neben den sonntäglichen Messen ab 7.30 Uhr in St. Martin in Raesfeld und ab 9 Uhr in St. Marien, Rhedebrügge, wird es die Vorabendmesse (künftig ab 18 Uhr) und das Hochamt (künftig ab 10.30 Uhr) im Wechsel in Raesfeld und Erle geben. Somit werden an jedem Wochenende vier Sonntagsmessen gefeiert, erklärt Tilling.
Wie berichtet, hatte die Gemeinde die neue Ordnung im Sommer erprobt. Die Rückmeldungen von jenen, die seinerzeit eine Vorabendmesse oder ein Hochamt in Erle oder Raesfeld be-sucht haben, seien sehr positiv ausgefallen: „Beide Messen waren besser besucht“, stellt Tilling fest. Es sei kräftiger gesungen worden, und es seien sowohl Raesfelder in der Erler Kirche gewesen als auch umgekehrt.
Nach dem Versuch seien Erfahrungen gesammelt, nachgedacht und geplant worden, wie es künftig gut gehen kann. Dabei sei es auch um den Aspekt gegangen, in Erle doch zwei Messen zu feiern, etwa weil die Erstkommunionkinder einen besonderen Gottesdienst haben. Denn Sondergottesdienste sollen weiter möglich bleiben, auch andere Formen des Gottesdienstes seien denkbar. Der Plan, wann in welcher Kirche Gottesdienst gefeiert wird, findet sich jeweils drei Monate im Voraus auf der Homepage der Pfarrgemeinde wieder, und er wird in den Kirchen ausgehängt.
www.stmartin-raesfeld.de