Neue Radroute soll 2022 befahrbar sein
Die Hohe-Mark-Radroute soll nicht nur in den Ferien die Chance bieten, die Region auf zwei Rädern kennen zu lernen. „Deine Extraspur Natur“: Unter diesem Motto macht eine neue Website Vorschläge und zeigt Wissenswertes zur individuellen Planung der eigenen Auszeit im Naturpark Hohe Mark.
Tanja Knipping und Christina Illenseer kümmern sich um die Route.
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Informationen sind online bereits abrufbar
RAESFELD Die Fertigstellung der Hohe-Mark-Radroute sei für die Radsaison 2022 geplant, doch schon jetzt werden die ersten Abschnitte sichtbar, heißt es. Seit kurzer Zeit sei die Website zum 282 Kilometer langen Rundkurs online. GPX-Downloads sollen die Planung vereinfachen.
Hier könne jeder seine Lieblingstour finden. Es stehen neben den zehn Etappen der Hohe-Mark-Radroute auch Mehrtages- und Tagestouren zur Wahl. Mit der Website soll eine übersichtliche und mobil nutzbare Infoplattform für Radtouristen geschaffen werden, berichten die projektverantwortlichen Mitarbeiterinnen Tanja Knipping und Christina Illenseer vom Naturpark Hohe Mark. Der Sitz des Vereins ist in Raesfeld.
Viele Impressionen, aber kein Datenballast
Bei der Umsetzung der Website sei es wichtig gewesen, den Spagat zwischen visuellen Impressionen und einem geringen Datenballast zu schaffen. Die Mitarbeiterinnen ergänzen, dass die Bereiche „radfreundliche Gastronomie“ und „Unterkünfte“ erweitert werden. Wegen des großen Interesses an Aktivitäten in der Natur ist die Veröffentlichung der Website vorzeitig umgesetzt worden.
Die „Hohe-Mark-Radroute – neue Schleifen“ wird mit Mitteln des Landes NRW unter Einsatz von Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
https://hohemarkradroute.de