Raesfeld

Mit viel „Herzblut“ für den Adventsbasar

Der Adventsbasar „Herzblut“ der Kirchengemeinde St. Martin findet auch in diesem Jahr statt. Am Wochenende 30. November/1. Dezember laden die Organisatoren – anders als in der Vergangenheit – dieses Mal in die Julia-Koppers-Gesamtschule ein. Der Erlös wird wieder für den guten Zweck gespendet.

01.10.2024

Monika Küppers, Birgit Honsel, Ingrid Groß-Onnebrink und Monika Strothmann (von links) organisieren den Adventsbasar mit viel „Herzblut“.

Monika Küppers, Birgit Honsel, Ingrid Groß-Onnebrink und Monika Strothmann (von links) organisieren den Adventsbasar mit viel „Herzblut“.

© privat

RAESEFELD. Auch in diesem Jahr organisiert ein Team der Katholischen Kirchengemeinde St. Martin wieder den Adventsbasar „Herzblut“. Die Vorbereitungen für die Veranstaltung am Samstag, 30. November und Sonntag, 1. Dezember, sind in vollem Gange.

„Viele engagierte Raesfelder haben sich wieder bereit erklärt, uns tatkräftig zu unterstützen. Auch die Team-Mitarbeiterinnen lassen sich jedes Jahr etwas Neues einfallen“, sagt Monika Strothmann aus dem Orgateam. Die angebotene Ware sei immer modern und entspreche den aktuellen Trends. Mit viel Ideenreichtum entstünden so Einzelstücke in vielen Stunden Heimarbeit.

Erlös wird gespendet

Der Erlös wird wieder für wohltätige Zwecke gespendet. Die Hälfte geht an den Arbeiter-Samariter-Bund, der mit dem „Wünschewagen“ ermöglicht, dass Angehörige ihren sterbenskranken Familienmitgliedern ihre letzten Wünsche erfüllen können. Mit der anderen Hälfte wir das tiergestützte Kinderhospiz „Gut Feismann“ unterstützt. Die Eheleute Carolin und Stefan Feismann haben in Nottuln-Darup eine Oase geschaffen, wo Familien mit ihren lebensverkürzend erkrankten Kindern sich erholen, zueinander finden und frischen Lebensmut schöpfen können.

„Da die Sebastian-Grundschule dieses Jahr anderweitig belegt ist, findet der Adventsbasar in der Julia-Koppers-Gesamtschule statt“, informieren die Organisatoren.

Team-Mitglied Monika Strothmann: „Unser Dank geht an die Gemeinde Raesfeld, die uns die Räumlichkeiten jedes Jahr kostenfrei zur Verfügung stellt.“