Feuerwehr Raesfeld erneut im Dauereinsatz
Nach dem einsatzreichen Donnerstag musste die Raesfelder Feuerwehr auch am Freitag etliche Male ausrücken.
In einem Waldgebiet am Hessenspoor mussten Feuerwehrleute einen Brand löschen.
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Unwetterschäden, Ölspur und Waldbrand
RAESFELD/ERLE. Mittags gegen 13.40 Uhr wurde der Löschzug Raesfeld zur Sicherung einer Ölspur gerufen. Diese begann am Kreisverkehr B224/B70 und zog sich nach Angaben von Wehrleiter André Szczesny über die Dorstener Straße und Borkener Straße bis zum Kreisverkehr Helweg. Im weiteren Verlauf zog sich die Spur von der Weseler Landstraße bis in das Borkener Stadtgebiet, sodass die Feuerwehr Borken mit hinzu alarmiert wurde.
Die Feuerwehr streute die Gefahrenstellen ab und zog zur Aufnahme der Ölspur die Firma Umwelttechnik Andrea Hülsmann dazu. „Gegen 15.30 Uhr konnten wir die Einsatzstelle an die Fachfirma übergeben“, so Szczesny.
Um 16.31 Uhr gab es dann zwei Nachfolgeeinsätze zu dem Unwetter vom Donnerstag für den Löschzug Raesfeld. Am Horterweg lag ein massiver Ast quer über der Fahrbahn der mittels Kettensäge entfernt wurde. Am Lehmbroockweg/Parkplatz Schelderhoff drohten mehrere große Äste in die Tiefe zu stürzen. Aufgrund der Höhe der Gefahrenstellen, orderte die Feuerwehr die Drehleiter aus Borken hinzu.
Noch während dieses Einsatzes bekam der Löschzug Erle die Alarmierung, dass ein Baum auf der Fahrbahn am Lohrweg liegt. Auch hier mussten die Einsatzkräfte mit der Kettensäge ran.
„Um 20.38 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger Rauch aus einem Waldgebiet am Hessenspoor. Hier verlegten die Einsatzkräfte des Löschzugs Raesfeld eine etwa 200 Meter lange Wasserleitung in das Waldgebiet, um das Feuer zu löschen“, so Szczesny weiter. In dem Waldstück brannte eine größere Menge Unrat.
Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen.
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Wehrleiter André Szczesny gibt nochmals den dringenden Hinweis: „Entzünden Sie aufgrund der Trockenheit in bewaldeten Gebieten keine Feuer. Hieraus kann ganz sich schnell ein ausgedehnter Waldbrand entwickeln.“
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