FDP wählt neuen Vorstand
Der FDP-Ortsverband Raesfeld hat sich zum Parteitag getroffen. Reinhard G. Nießing hat nicht wieder als Vorsitzender kandidiert. Sein Nachfolger ist Alexander Drexler.
Der neue Vorstand der Raesfelder FDP (vordere Reihe von links): Harald Ubert, Leoni Schmitt, Alexander Drexler, Margitta Ubert, Marion Gehle; hintere Reihe von links: Christian Becker, Werner Schlüß, Christoph Stephan, Klaus Mohr, Martin Lingens und Reinhard G. Nießing.
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Ortsparteitag blickt auf die Kommunalwahl
RAESFELD. Vorstandswahlen und Berichte haben den Parteitag des FDP-Ortsverbands Raesfeld bestimmt. Von den 32 Mitgliedern seien 15 Stimmberechtigte dabei gewesen, heißt es. Kevin Schneider, der stellvertretende Kreisvorsitzende, hatte die Versammlungsleitung inne.
Berichte: Der scheidende Vorsitzende Reinhard G. Nießing sagte, er habe sich nach reiflicher Überlegung entschieden, den Staffelstab an die jüngere Generation weiterzugeben. Er wolle aber weiter im Vorstand mitarbeiten. Dass drei Bürgerinitiativen innerhalb der Legislaturperiode („Erhalt des alten Pfarrheims in Erle“, „Rettet Aelkes“ und „Erhalt des Spielplatzes am Holzplatz“) nichts bewirkten, zeige, dass in der Gemeinde etwas aus dem Ruder laufe, so Nießing. Dass sich Bürgerinitiativen bilden müssten, um etwas bewirken zu wollen, sei ein Armutszeugnis für eine fragwürdige Kommunalpolitik.
Delegierte bestimmt
Wahlen: Neuer Vorsitzender ist Alexander Drexler aus Raesfeld. Margitta Ubert wurde als Stellvertreterin bestätigt, ebenso Marion Gehle als Schatzwartin bestätigt. Beisitzer sind Christian Becker, Werner Schlüß, Christoph Stephan, Harald Ubert, Martin Lingens, Leoni Schmidt, Klaus Mohr und Reinhard G. Nießing.
Als Kassenprüferin wurde Annette Kabuth im Amt bestätigt, André Schlüß ist Stellvertreter. Als Delegierte zum Kreishauptausschuss werden Alexander Drexler, Klaus Mohr, Martin Lingens und Werner Schlüß aus dem neuen Vorstand entsandt. Als Ersatzdelegierte wurden Leoni Schmidt, Annette Kabuth, Margitta Ubert und Marion Gehle berufen.
Alexander Drexler sagte abschließend: Der Vorstand werde jetzt Themen für die Kommunalwahl im Jahr 2020 ausarbeiten.
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