Bauarbeiten beginnen am Montag
Der Landesbetrieb Straßen.NRW wird die Marbecker Straße östlich der Gemeinde Raesfeld sanieren. Das Projekt soll bis Mitte August abgeschlossen sein und rund 500.000 Euro kosten.
Die Marbecker Straße wird ab Montag saniert.
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Marbecker Straße wird östlich von Raesfeld saniert
RAESFELD. Ab Montag, 25. Juni, beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Münsterland mit der Sanierung der L829, der Marbecker Straße östlich von Raesfeld.
Wie berichtet, soll die Strecke teilweise umfassend saniert werden. „Das ist eine mittelgroße Maßnahme“, sagt Sandra Beermann vom Landesbetrieb Straßen.NRW über das Projekt.
Die Bauarbeiten beginnen an der Kreuzung mit der B224 (Borkener Straße) und enden nach rund 1300 Metern in Richtung Marbeck. Zunächst werden vorbereitende Arbeiten am Fahrbahnrand erledigt, teilt der Landesbetrieb mit. Ab dem 2. Juli werde die Marbecker Straße für den Verkehr voll gesperrt, heißt es weiter. Dann werden voraussichtlich die Fräsarbeiten beginnen. Es gebe eine fünf Zentimeter hohe Stufe an der Fräskante, erklärt Beermann. die Sperrung. Darüber könne man nicht fahren.
Umleitungsstrecke ist eingerichtet
Eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet: Sie führt von Raesfeld nach Erle über die B224. Von dort gehe es über die K13 nach Lembeck/Rhade und dann über die K7 nach Marbeck. „Die Höfe sind über die umliegenden Straßen angebunden“, sagt Beermann über die Ausweichmöglichkeit für die Anlieger der Baustelle.
Die Fahrbahn weise Schäden durch Risse, Absackungen, Spurrinnen und Verformungen auf, begründet der Landesbetrieb das Projekt. Das Verfahren: Die ersten 150 Meter der Sanierungsstrecke werden in einer Tiefe von fünf Zentimetern abgefräst und mit einer neuen Deckschicht erneuert.
Arbeiten dauern bis Mitte August
Der Fahrbahnaufbau der weiteren Baustrecke auf einer Länge von 1150 Metern werde vollständig ausgebaut, heißt es weiter. Im Anschluss werden eine neue Schotter- und Asphalttragschicht, ein Asphaltarmierungsgitter und eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Der neue Straßenaufbau wird eine Stärke von 40 Zentimeter haben.
Die Arbeiten sollen bis Mitte August abgeschlossen sein, so der Landesbetrieb. Die Kosten in Höhe von 500.000 Euro trägt das Land.
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