Stadt Borken informiert über Neubaugebiet in Marbeck
Im Rahmen einer Online-Veranstaltung informiert die Stadt Borken am Dienstag, 15. Februar, über das geplante Neubaugebiet am Beckenstrang in Marbeck. Es werden das städtebauliche Konzept und Überlegungen zur Wärmeversorgung vorgestellt.
Im rot umrandeten Areal sollen 25 Bauplätze entstehen. Die Tennisanlage soll verlegt werden, in der kleinen Ausbuchtung oben befinden sich Kläranlage und Pumpstation.
© Planskizze: Stadt Borken
MARBECK.Am Beckenstrang in Marbeck soll ein neues Baugebiet entstehen. Die Planungen dazu laufen seit einiger Zeit. Jetzt möchte die Stadt Interessierte über die Gestaltung und die Bedingungen für den Wohnungsbau dort informieren. Das soll per Videokonferenz geschehen. Die Stadtverwaltung lädt am Dienstag, 15. Februar, ab 19 Uhr zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in digitaler Form ein.
Entwicklung unter ökologischen Aspekten
Im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes Marbeck wurde das Ziel formuliert, ein neues Baugebiet für den Ortsteil Marbeck zu entwickeln. Nach der politischen Beratung des von der Verwaltung erstellten Gestaltungskonzeptes soll nun das Bauleitplanverfahren zur Entwicklung eines Wohngebietes für den Bereich östlich des Beckenstrangs beziehungsweise nördlich der Straße An der Ölmühle eingeleitet werden. Das Gebiet soll – vergleichbar mit dem Schmeing-Gelände in Weseke – unter ökologischen Aspekten entwickelt werden.
Während der Online-Veranstaltung werden das städtebauliche Konzept und Überlegungen zur Wärmeversorgung des neuen Baugebiets in Marbeck vorgestellt, teilt die Stadtverwaltung Borken mit. Nach dem derzeitigen Stand sollen auf dem Areal 25 Bauplätze für Einfamilien- und Doppelhäuser sowie für vier Mehrfamilienhäuser entstehen. Die jetzt am nördlichen Rand des geplanten Baugebiets liegende Tennisanlage des FC Marbeck soll verschwinden. Die Tennisabteilung soll zum Sportgelände an der Nordholter Heide umziehen.
- Die entsprechenden Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung über Zoom sind auf der Internetseite der Stadt Borken unter www.borken.de sowie auf den städtischen Social-Media-Kanälen zu finden.
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© Planskizze: Stadt Borken