Pinke Paddlerinnen setzen wieder ein Zeichen
Gemeinsam aktiv sein, neue Kraft schöpfen und den Zusammenhalt stärken: Dazu trafen sich vor Kurzem Patientinnen des Brustzentrums Westmünsterland gemeinsam mit Mitarbeitern und Unterstützern zum inzwischen vierten „Pink Paddling“ auf dem Pröbstingsee in Borken.
Beim „Pink Paddling“ des Brustzentrums Westmünsterland auf dem Pröbstingsee in Borken standen Gemeinschaft, Lebensfreude und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt.pd
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BORKEN. Die Aktion richtet sich an Frauen mit einer Brustkrebserkrankung und verbindet Bewegung, Gemeinschaft und Lebensfreude. Gemeinsam mit dem Dragonboat-Club Borken gingen die Teilnehmerinnen in einem Drachenboot aufs Wasser und setzten damit ein sichtbares Zeichen dafür, dass niemand den Weg durch die Erkrankung allein gehen muss.
Was vor vier Jahren als Schnupperangebot begann, habe sich inzwischen zu einer festen Gemeinschaft entwickelt, teilt das Klinikum mit. Aus den ersten Teilnehmerinnen ist eine eingespielte Mannschaft entstanden, die regelmäßig trainiert und erfolgreich an Regatten teilgenommen hat. Dabei steht nicht der sportliche Erfolg im Vordergrund, sondern das Miteinander. Unter dem Motto „Ein Schlag, ein Team, ein Boot“ erleben die Frauen Gemeinschaft, Motivation und neue Lebensfreude. Viele der Frauen teilen ähnliche Erfahrungen und unterstützen sich gegenseitig. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und gibt Kraft für den Alltag.
Auch die Verantwortlichen des Brustzentrums Westmünsterland zeigten sich begeistert von der Veranstaltung. „Dieses Event ist eine tolle Möglichkeit, Patientinnen und Mitarbeitende außerhalb des Klinikalltags zusammenzubringen. Alle sitzen im wahrsten Sinne des Wortes in einem Boot. Der Teamgeist und die positive Atmosphäre waren den ganzen Nachmittag spürbar“, betonte Dr. Wilhelm Steinmann, Leiter des Brustzentrums Westmünsterland am Standort Ahaus.