Borken

„Nicht lang bubbeln“ geht in die zweite Runde

Jana Goller und Tobias Beitzel stellen im Talkformat „Nicht lang bubbeln“ die Frage, was in der Comedy noch erlaubt ist. Für die zweite Auflage der Veranstaltungsreihe im „3Eck“ gibt es noch Karten.

13.08.2026

Tobias Beitzel ist seit 2017 auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs.

Tobias Beitzel ist seit 2017 auf Bühnen in ganz Deutschland unterwegs.

© pd/Lisa Heesch

BORKEN. Für die zweite Runde des Talkformats „Nicht lang bubbeln“ mit den jungen Comedians und Kulturschaffenden Jana Goller und Tobias Beitzel am Donnerstag, 20. August, gibt es noch Karten. Diesmal steht ein Thema im Mittelpunkt, das aktueller kaum sein könnte: „Generation Grenze – Zwischen Comedy und Cancel Culture“.

Worüber darf man heute eigentlich noch lachen? Gibt es Tabus in der Comedy? Und wie viel Wahrheit steckt in der viel diskutierten Cancel Culture? Diesen Fragen widmen sich Jana Goller und Tobias Beitzel in humorvollem und spontanem Stil, heißt es in der Ankündigung zur Veranstaltung. Dabei treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander – mit Witz, Haltung und einer großen Portion Improvisation.

Statt einer klassischen Podiumsdiskussion erwartet die Besucher ein unterhaltsames Livegespräch, das Comedy mit gesellschaftlicher Debatte verbindet. Persönliche Erfahrungen, pointierte Stand-up-Einlagen und ehrliche Gespräche sorgen für einen Abend, der ebenso zum Lachen wie zum Nachdenken anregen soll.

Auch dieses Mal ist das Publikum ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen. Fragen, spontane Wortmeldungen und der gemeinsame Austausch sind fester Bestandteil des Formats.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Borkener „3Eck“, Einlass ist ab 19 Uhr. Tickets sind online unter borken.de/tickets sowie in der Tourist-Information im Forum Altes Rathaus Borken (Farb) erhältlich. Sie kosten 18 Euro, ermäßigt für Besucher unter 25 Jahren 13 Euro.

Jana Goller ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Poetry-Slam-Szene.

Jana Goller ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Poetry-Slam-Szene.

© pd/Andreas Wichmann