Feuerwehr probt am Borkener Krankenhaus für den Ernstfall
Sichtbarer Rauch könnte heute auf am Klinikum Westmünsterland auftauchen, denn die Feuerwehr führt hier eine Brandschutzübung durch. Dabei handelt sich um künstlichen Rauch, von dem keine Gefahr ausgeht. Trotzdem ergeben sich durch die Übung einige kurze Einschränkungen für Besucher.
Am St.-Marien-Hospital gibt es am Samstagvormittag eine Brandschutzübung mit der Feuerwehr.
© Sven Kauffelt
BORKEN. Die Feuerwehr Borken übt gemeinsam mit den Mitarbeitern vom Klinikum Westmünsterland am Samstag, 30. Mai, den Ernstfall. Daher kommt es bei der Brandschutzübung am St.-Marien-Hospital in Borken zu Einschränkungen für Besucher. Die Übung läuft voraussichtlich zwischen 9 und 10.30 Uhr, heißt es in einer Ankündigung des Klinikums.
Im Rahmen der Übung werden Einsatzabläufe und die Zusammenarbeit im Brandfall trainiert. Neben den involvierten Mitarbeitern des St. Marien-Hospitals werden rund 45 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen vor Ort sein. Die Anfahrt erfolgt ohne Blaulicht und Martinshorn.
Rauch wird zu sehen sein
Während der Übung kann im Bereich des Neubaus sowie am oberen Parkdeck des Parkhauses des St.-Marien-Hospitals sichtbarer Rauch auftreten. Dabei handele es sich um künstlichen Übungsrauch – es bestehe kein Anlass zur Sorge, betonen die Organisatoren. Die zuständigen Stellen seien informiert.
Zwischen 9 und etwa 10.30 Uhr sind keine Besuche auf den Stationen möglich. Besucher werden gebeten, Besuche möglichst außerhalb dieses Zeitraums zu planen. Die Zufahrt zum Parkhaus ist im Zeitraum der Übung eingeschränkt möglich. Besucher werden vor Ort entsprechend geleitet.
Der Krankenhausbetrieb läuft regulär weiter. Auch die Notaufnahme bleibt uneingeschränkt erreichbar. Patienten werden vorab über die Übung informiert.