Bergung am Klostersee in Burlo doch noch erfolgreich
Die Bergung des Treckers, der am Montag in den Klostersee in Burlo gerollt und versunken war, war am späten Abend doch noch erfolgreich.
Der Trecker war in den See gerollt und komplett versunken.
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BURLO. Das im Klostersee Burlo versunkene Gespann des Borkener Bauhofs, das aus Kleinschlepper und angehängtem Holzhäcksler besteht, konnte am Montagabend gegen 20.30 Uhr mithilfe einer Bergewinde zirka zehn Meter vom Ufer entfernt in etwa vier Metern Tiefe geborgen werden. Das teilt die Stadt mit.
Verletzt wurde dabei niemand, die Bergung musste zunächst aber nach drei Versuchen abgebrochen werden. Da die Fahrzeuge tief im Schlick am Grund des Sees lagen, blieb der Einsatz von Luft-Hebekissen, die dem Gespann Auftrieb geben sollten, erfolglos. Auch ein Autokran konnte den Kleintraktor mit Anhänger aufgrund der Reichweite nicht aus dem See holen.
Kein Schaden für Ökosystem
Nachdem das Gespann durch die Bergewinde geborgen wurde, konnte es am Ufer mit dem Autokran auf einen Tieflader gehoben und abtransportiert werden. Um die Geräte aus dem Wasser zu holen, musste die Rheder Straße zeitweise auf einem Teilstück gesperrt werden.
Bei der Bergung ist leider auch etwas Betriebsstoff ausgelaufen. Aufgrund der zuvor eingerichteten Ölsperre und mithilfe von Ölbindemittel konnte eine Ausbreitung des Öls über den gesamten See unterbunden und auf den unmittelbaren Unfallbereich beschränkt werden. Das Ökosystem mitsamt seinen Tieren und Pflanzen trage daher keinen Schaden davon, heißt es weiter. Das Ölbindemittel werde zeitnah durch ein Fachunternehmen abgesaugt und entsorgt.

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