Borken

BZ-Talk: Borkener Zeitung lädt zur Debatte über Eisenbahn

Theoretisch ist Borken mit dem Zug aus dem Ruhrgebiet erreichbar: Eine Stunde Fahrzeit und jede Stunde mindestens eine Verbindung. Doch in der Praxis gibt es immer wieder Probleme. Die BZ lädt am 24. März nun zum Gespräch über das Thema.

09.03.2026

Der RE 14 verbindet Borken mit Essen. Immer wieder komme es zu Problemen, beklagen Pendler.

Der RE 14 verbindet Borken mit Essen. Immer wieder komme es zu Problemen, beklagen Pendler.

© Werschkull

BORKEN. Ausfälle, Verspätungen, zu kleine Züge und Probleme mit Ersatzverkehr: Fahrgäste der Zuglinie RE 14 zwischen Borken und Essen klagen regelmäßig über verschiedene Probleme. Doch wie lassen die sich lösen? Ist Besserung in Sicht? Wer ist zuständig?

Diese und weitere Fragen werden am Dienstag, 24. März, ab 18.30 Uhr bei einer Auflage des BZ-Talks beantwortet. BZ-Redakteur Stephan Werschkull begrüßt dann Werner Szybalski als Gesprächspartner. Er ist Vorsitzender des Fahrgastverbands ProBahn im Münsterland und kennt den Öffentlichen Personennahverkehr mit seinen Eigenheiten. „Ich bin kein Technik-Freak, sondern interessiert an der gesellschaftlichen Bedeutung des ÖPNV“, sagt der Münsteraner über sich. Und so steht Szybalski auch für Fragen von Besuchern des BZ-Talks zur Verfügung.

Anmeldungen bis Freitag, 19. März

Um für ausreichend Platz zu sorgen, bittet die BZ ihre Abonnenten vorab um Anmeldungen. Dies ist unter Tel. 02861/944-245 (zwischen 8 und 17 Uhr) oder per E-Mail an marketing@borkenerzeitung.de bis zum 19. März möglich.

Werner Szybalski spricht beim BZ-Talk über den Nahverkehr, insbesondere des RE 14.

Werner Szybalski spricht beim BZ-Talk über den Nahverkehr, insbesondere des RE 14.

© Werschkull