Borken

17 Pilger aus der Pfarrei St. Ludgerus machten sich auf den Weg nach Kevelaer

Weniger Teilnehmer als in den vergangenen Jahren machten sich jetzt auf den Weg zur Fahrradwallfahrt von Weseke aus nach Kevelaer. Bei ihrer Rückkehr wurden sie mit Glockengeläut begrüßt.

26.06.2026

17 Pilger aus der Pfarrei St. Ludgerus machten sich mit dem Rad auf den Weg nach Kevelaer.pd

17 Pilger aus der Pfarrei St. Ludgerus machten sich mit dem Rad auf den Weg nach Kevelaer.pd

© pd

WESEKE. 17 Pilger aus der Pfarrei St. Ludgerus haben sich jetzt auf den Weg zur Fahrradwallfahrt nach Kevelaer gemacht. Wie in jedem Jahr stellte sich die Gruppe für die 75 Kilometer lange Strecke mit dem Reisesegen in der Burloer Klosterkirche unter den Schutz der Mutter Gottes.

Die angekündigten Gewitter blieben glücklicherweise aus. Über Bocholt-Spork, Isselburg, Rees, Marienbaum ging es zum Gnadenbild in Kevelaer. An den Stationen wurde jeweils eine Andacht gehalten. Ohne Pannen, Unfälle oder Komplikationen, aber ziemlich geschafft erreichte die Gruppe ihr Tagesziel. In einer kurzen Andacht wurde die „Trösterin der Betrübten“ begrüßt, verbunden mit einem Dankeschön für den guten Verlauf. Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen sich die Pilgerinnen und Pilger zum Kreuzweg im Park, nach dem anstrengenden Tag eine echte Herausforderung.

Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück versammelte sich die Wallfahrergruppe zu einer gemeinsamen Pilgermesse mit den Wallfahrern der Gemeinde Christus König Gemen in der Kerzenkappelle. Mit einer kurzen Andacht am Gnadenbild bereiteten sich die Radpilger anschließend auf den Rückweg vor und erbaten sich hierfür den Schutz der Gottesmutter. In Burlo wurden die Rückkehrer mit Glockengeläut begrüßt. Zum Abschluss der Wallfahrt versammelten sich alle Beteiligten noch einmal in der Klosterkirche, um die mitgebrachten Kerzen usw. segnen zu lassen und um Danke zu sagen für zwei gute Tage.