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Weiter nass und gewittrig im Norden

Das norddeutsche Wetter bleibt launisch: Schauer, Gewitter und frischer Wind mit teils kräftigen Böen fegen von Hamburg über Flensburg nach Stralsund.

07.06.2026

Rund um Hamburg, Schwerin und Kiel bleibt es nass. (Archiv)Marcus Brandt/dpa

Rund um Hamburg, Schwerin und Kiel bleibt es nass. (Archiv)Marcus Brandt/dpa

© Marcus Brandt/dpa

Die Gewitterwolken über Norddeutschland halten sich hartnäckig. Auch in der neuen Woche gibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) immer wieder Regen, Blitz und Donner. 

Am Sonntag kommt es den Angaben zufolge bei 17 bis 20 Grad im Norden Schleswig-Holsteins vereinzelt zu stürmischen Böen um die 65 km/h. Auch Hagel und Starkregen seien nicht ausgeschlossen. In Mecklenburg-Vorpommern werde es ähnlich stürmisch und vereinzelt bestehe zusätzlich Gewittergefahr. Nachts komme es lokal zu Nebel. Der Regen lässt laut DWD nachts nach, die Temperaturen gehen auf bis zu 10 Grad zurück.

Keine längere Trockenphase in Sicht

Der Montag bleibt demnach zunächst trocken. Die Temperaturen können tagsüber auf bis zu 24 Grad steigen, in der Nacht kühlen sie auf 14 Grad ab, wie es weiter hießt. Gegen Nachmittag kann es in Mecklenburg-Vorpommern zu einzelnen Regenschauern kommen, Schleswig-Holstein erreichen diese erst nachts. 

Schauer und kurze Gewitter halten dann auch am Dienstag und Mittwoch weiter an. Es weht laut DWD ein frischer Wind, im Mecklenburg-Vorpommern steigert sich dieser örtlich zu Böen. Die Temperaturen pendeln sich bei 15 bis 20 Grad ein.