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Waldbrand bei Plauen gelöscht - 100 Feuerwehrleute dabei

Im Voigtsgrüner Wald bei Plauen kämpften knapp 100 Feuerwehrleute gegen einen Brand. Betroffen ist eine Fläche zwischen 4.500 und 5.000 Quadratmetern. Die Ursache ist noch unklar.

29.09.2026

Feuerwehrleute löschen einen Waldbrand im Osten der Stadt Plauen.Bodo Schackow/dpa

Feuerwehrleute löschen einen Waldbrand im Osten der Stadt Plauen.Bodo Schackow/dpa

© Bodo Schackow/dpa

Ein Waldbrand hat Einsatzkräfte im Osten der Stadt Plauen in Atem gehalten - am Abend ist er gelöscht gewesen. In der Nacht werde das betroffene Gebiet in regelmäßigen Abständen noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, hieß es bei der Feuerwehr. Die Warnung an die Bevölkerung sei kurz nach 19.00 Uhr aufgehoben worden. Zur Brandursache ermittle die Kriminalpolizei.

Durch Wind sowie eine dicht bewachsene und schwer zugängliche Hanglage habe sich das Feuer zunächst rasant ausbreiten können, teilte die Stadt Plauen mit. Betroffen war den Angaben zufolge eine Fläche zwischen 4.500 und 5.000 Quadratmetern. Die Einsatzkräfte hätten eine weitere Ausbreitung des Feuers aber verhindert, hieß es.

Das Feuer war am frühen Nachmittag aus noch ungeklärter Ursache in dem Gebiet Voigtsgrüner Wald an der Bundesstraße 173 ausgebrochen. Wegen der starken Rauchentwicklung konnte zunächst eine Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden. Fenster und Türen sollten vorsorglich geschlossen und der Aufenthalt im unmittelbaren Bereich der Rauchentwicklung vermieden werden, hieß es.

Nach Angaben der Stadt waren am frühen Abend knapp 100 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Einsatzstelle ist den Angaben zufolge nur schwer erreichbar. Es gibt nur einen Zufahrtsweg, über den die Versorgung mit Löschwasser erfolgt. Mehrere Tanklöschwagen waren im Pendelverkehr im Einsatz.

Nach Angaben der Stadt waren am frühen Abend knapp 100 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt.Bodo Schackow/dpa

Nach Angaben der Stadt waren am frühen Abend knapp 100 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt.Bodo Schackow/dpa

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