Van Aken in Aken: „Ich wollte da schon immer mal hin.“
Auf Wahlkampftour in Sachsen-Anhalt besucht der frühere Linken-Chef eine Stadt, die ihn neugierig macht: „Ich habe geforscht, ob ich hier wirklich herkomme“, sagt der Bundestagsabgeordnete.
Jan van Aken besucht die Stadt Aken und fühlt sich dem Ort schon durch den Namen verbunden. (Archivbild)Michael Bahlo/dpa
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Auf Anhieb sympathisch: Der Bundestagsabgeordnete und frühere Co-Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken ist, heute im Rahmen des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt zu Gast in der Stadt Aken. „Ich wollte da schon immer mal hin“, sagte der Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „In Aken fühle ich mich schon Zuhause, wenn ich den Namen nur lese. Klar muss das ein Stopp bei meiner Tour durch Sachsen-Anhalt sein.“ Er finde es toll, dass die Kleinstadt im Kreis Anhalt-Bitterfeld zudem noch an der Elbe liege, so wie van Akens Heimatstadt Hamburg. Eine tatsächliche Verbindung über den gleichlautenden Namen hinaus gibt es offenbar aber nicht: „Ich habe geforscht, ob ich hier wirklich herkomme. Aber „van Aken“ ist niederländisch für „aus Aachen““, so der frühere Linken-Chef. Auf dem Akener Marktplatz will van Aken mit den Menschen der Stadt ins Gespräch kommen. Später lädt der Politiker zu einem Grillabend.