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Van Aken in Aken: „Ich wollte da schon immer mal hin.“

Auf Wahlkampftour in Sachsen-Anhalt besucht der frühere Linken-Chef eine Stadt, die ihn neugierig macht: „Ich habe geforscht, ob ich hier wirklich herkomme“, sagt der Bundestagsabgeordnete.

20.08.2026

Jan van Aken besucht die Stadt Aken und fühlt sich dem Ort schon durch den Namen verbunden. (Archivbild)Michael Bahlo/dpa

Jan van Aken besucht die Stadt Aken und fühlt sich dem Ort schon durch den Namen verbunden. (Archivbild)Michael Bahlo/dpa

© Michael Bahlo/dpa

Auf Anhieb sympathisch: Der Bundestagsabgeordnete und frühere Co-Vorsitzende der Linkspartei, Jan van Aken ist, heute im Rahmen des Landtagswahlkampfs in Sachsen-Anhalt zu Gast in der Stadt Aken. „Ich wollte da schon immer mal hin“, sagte der Politiker der Deutschen Presse-Agentur. „In Aken fühle ich mich schon Zuhause, wenn ich den Namen nur lese. Klar muss das ein Stopp bei meiner Tour durch Sachsen-Anhalt sein.“ Er finde es toll, dass die Kleinstadt im Kreis Anhalt-Bitterfeld zudem noch an der Elbe liege, so wie van Akens Heimatstadt Hamburg. Eine tatsächliche Verbindung über den gleichlautenden Namen hinaus gibt es offenbar aber nicht: „Ich habe geforscht, ob ich hier wirklich herkomme. Aber „van Aken“ ist niederländisch für „aus Aachen““, so der frühere Linken-Chef. Auf dem Akener Marktplatz will van Aken mit den Menschen der Stadt ins Gespräch kommen. Später lädt der Politiker zu einem Grillabend.