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Unfall mit sechs beteiligten Autos auf der A5

Ein 19-Jähriger übersieht auf der A5 ein Stauende – es kommt zum Unfall mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen. Die Folge: ein längerer Rückstau und hoher Sachschaden.

13.06.2026

Hinter der Unfallstelle staute sich der Verkehr zeitweise auf einer Länge von rund neun Kilometern (Symbolbild)Stefan Puchner/dpa

Hinter der Unfallstelle staute sich der Verkehr zeitweise auf einer Länge von rund neun Kilometern (Symbolbild)Stefan Puchner/dpa

© Stefan Puchner/dpa

Ein Auffahrunfall mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen hat die Polizei auf der Autobahn 5 am Ohmtal-Dreieck beschäftigt. Nach Polizeiangaben wurde die Autobahn in Richtung Frankfurt am Freitagmittag wegen des Unfalls zunächst voll gesperrt. Trotz einer Rundfunkwarnmeldung mit Umleitungsempfehlung habe sich ab der Anschlussstelle Alsfeld-West ein rund neun Kilometer langer Rückstau gebildet.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu dem Unfall, als ein 19-jähriger Autofahrer ein Stauende übersah. Er sei gegen die zwei vor ihm fahrenden Autos gefahren. Dies habe eine „Kettenreaktion“ ausgelöst, bei der die übrigen beteiligten Autos aufeinander geschoben wurden. Der Unfall auf der linken von vier Fahrspuren habe sich unmittelbar nach Zusammenführung der A5 und der A49 hinter einer Kuppe ereignet. Glücklicherweise hätten alle beteiligten Personen ihre Autos selbstständig verlassen können. 

Zwei von ihnen kamen zur medizinischen Abklärung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf rund 60.000 Euro.