WM 2026

Trump-Vertrauter: USA erwägen erneute WM-Bewerbung

Andrew Giuliani zieht ein positives Zwischenfazit zur aktuellen WM. Der Trump-Berater bringt auch eine erneute WM-Bewerbung der USA ins Spiel - dann mit einer nochmals aufgestockten Teilnehmerzahl.

26.06.2026

Gibt es schon in zwölf Jahren die nächste Fußball-WM in den USA? (Archivbild)Chris Carlson/AP/dpa

Gibt es schon in zwölf Jahren die nächste Fußball-WM in den USA? (Archivbild)Chris Carlson/AP/dpa

© Chris Carlson/AP/dpa

Die aktuelle Regierung der Vereinigten Staaten kann sich eine weitere Bewerbung zur Ausrichtung einer Fußball-Weltmeisterschaft vorstellen. Andrew Giuliani, Leiter der FIFA-Taskforce des Weißen Hauses zur derzeitigen WM, brachte dabei eine mögliche Bewerbung für die WM 2038 mit 64 Teams ins Spiel.

„Darüber habe ich mit Präsident Trump und vielen unserer Kabinettsmitglieder gesprochen“, sagte Giuliani der Press Association. „Ich glaube, es gibt kein Land, das besser für die Ausrichtung einer Weltmeisterschaft geeignet ist als die Vereinigten Staaten.“ Wenn man bedenke, dass eine WM irgendwann auf 64 Mannschaften erweitert werden könne, biete sich die Infrastruktur in den Vereinigten Staaten mit vielen bereits gebauten Stadien an, sagte Giuliani weiter. 

Zur aktuellen WM zieht der Trump-Vertraute Giuliani nach etwas mehr als zwei Wochen ein positives Zwischenfazit und sagte: „Es ist so wunderbar zu sehen, wie die Welt anlässlich unseres 250. Geburtstags ihre Liebe zu den Vereinigten Staaten von Amerika zum Ausdruck bringt.“

Trump hat noch kein WM-Spiel besucht

US-Präsident Donald Trump hat bei der aktuellen WM bisher noch kein Spiel besucht. Beim Finale am 19. Juli in New Jersey soll Trump dann gemeinsam mit FIFA-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal an die Turniergewinner überreichen.

Andrew Giuliani leitet die Taskforce der US-Regierung zur aktuellen WM - und erwägt eine erneute Bewerbung. (Archivbild)Mary Altaffer/AP/dpa

Andrew Giuliani leitet die Taskforce der US-Regierung zur aktuellen WM - und erwägt eine erneute Bewerbung. (Archivbild)Mary Altaffer/AP/dpa

© Mary Altaffer/AP/dpa