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Thüringen greift in die Geldbeutel für Forschungsgeräte

Etliche Millionen Euro von Land und EU fließen in technische Ausrüstung für die hiesige Forschungslandschaft. Welche Vorhaben profitieren.

30.09.2026

Reichlich Geld für Forschungstechnik an Unis und Co. nimmt das Wissenschaftsministerium dieses Jahr in die Hand. (Symbolbild) Martin Schutt/dpa

Reichlich Geld für Forschungstechnik an Unis und Co. nimmt das Wissenschaftsministerium dieses Jahr in die Hand. (Symbolbild) Martin Schutt/dpa

© Martin Schutt/dpa

Rund 17,8 Millionen Euro nimmt Thüringen für die Förderung von Forschungsvorhaben und speziellen Gerätschaften in die Hand. Die Gelder stammen laut Mitteilung des Wissenschaftsministeriums aus einem Europäischen Fonds und Landesmitteln. 

Investiert wird etwa in „hochleistungsfähige optische Komponenten für Quantenkommunikation und Erdbeobachtung, automatisiertes und vernetztes Fahren, Hochleistungslasersysteme und Batterieforschung“, wie das Ministerium aufzählt. Gefördert wird demnach auch Forschung im Bereich der Infektionsbiologie und der gesunden Ernährung im Alter.

„Exzellente Forschung braucht neben klugen Köpfen auch eine leistungsfähige technische Ausstattung. Mit rund 17,8 Millionen Euro investieren wir deshalb gezielt in die Forschungsinfrastruktur unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen“, sagte Wissenschaftsminister Christian Tischner (CDU). Die Investitionen schafften Voraussetzungen für wissenschaftliche Fortschritte und dafür, dass aus Forschung neue Anwendungen, Technologien und Wertschöpfung in Thüringen entstünden.