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Sturmböen und Schnee im Norden

Minus 14 Grad, Sturmböen und gefrierender Regen: Diese Woche bleibt es im Norden ungemütlich und vereinzelt glatt auf den Straßen.

01.02.2026

Die Woche wird kalt, stürmisch und glatt (Archivbild).Matthias Bein/dpa

Die Woche wird kalt, stürmisch und glatt (Archivbild).Matthias Bein/dpa

© Matthias Bein/dpa

Die neue Woche startet im Norden mit dauerhaften Minusgraden, Frost, vereinzeltem Schneefall und der damit einhergehenden Gefahr auf glatten Straßen. 

Am Sonntag herrscht Dauerfrost bei minus 2 Grad auf den nordfriesischen Inseln und minus 4 Grad in Hamburg, wie der Deutsche Wetter-Dienst mitteilt. Im Lauf des Tages schneit es an der Nordsee. Ein frischer, teils böiger Ostwind fegt über den Norden. Nachts fallen die Temperaturen auf bis zu minus 9 Grad an der Grenze zu Mecklenburg. Dort werden diese Temperaturen auch tagsüber schon erreicht und sinken nachts auf bis zu minus 14 Grad. Zwischen Darß und Rügen kommt es zudem zu teils stürmischen Windböen. 

Sturmböen und glatte Straßen in Hamburg und Schleswig-Holstein

Zum Montag nimmt auch der Wind in Schleswig-Holstein weiter Fahrt auf: Nachts sind an den Küsten teilweise Sturmböen möglich, die bis in die Nacht zum Mittwoch andauern. Auch in Mecklenburg-Vorpommern herrschen weiter stürmische Böen. Die Temperaturen bleiben ähnlich eisig wie am Vortag.

Im Verlauf des Dienstags kommt es im Norden zu Auflockerungen und Temperaturen von minus 1 bis minus 5 Grad in Schleswig-Holstein. In Mecklenburg-Vorpommern herrschen Dauerfrost und Temperaturen zwischen minus 3 bis minus 8 Grad. Nachts erreicht Hamburg und Schleswig-Holstein aus Südwesten ein Niederschlagsgebiet, dass gefrierenden Regen und Schneefall mit sich bringt. „Am Dienstag herrscht durch Schnee auf den Straßen daher die höchste Glättegefahr diese Woche“, teilte ein Sprecher des Deutschen Wetter-Dienstes mit.

Schneefall in Mecklenburg-Vorpommern 

Ab Mittwoch zieht der Schneefall weiter nach Mecklenburg-Vorpommern und sorgt dort ebenfalls für teils gefrierenden Schneeregen. Die Temperaturen im Norden bewegen sich zwischen 0 und minus 8 Grad. Der Wind an den Küsten flacht ab.

Ab Donnerstag ist ein weiteres Niederschlagstief abgekündigt, dass zum Freitag vermutlich besonders in Mecklenburg-Vorpommern für weiteren Schnee sorgt.