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Schwül-heiß und Gewitter mit Unwetterpotenzial

Entspanntes Sommerfeeling ist nicht in Sicht. Es ist heiß und die Gewitter bringen kaum ersehnte Abkühlung, sondern haben mitunter Unwetter im Gepäck.

20.06.2026

Abkühlung bei hochsommerlichem Wetter im Juni. Christian Lademann/dpa

Abkühlung bei hochsommerlichem Wetter im Juni. Christian Lademann/dpa

© Christian Lademann/dpa

Schwüle Hitze macht den Menschen in Hessen weiterhin zu schaffen. Wo es gewittert, können Starkregen, größere Hagelkörner und schwere Sturmböen auch für Unwetter sorgen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach ankündigte. Bis zum Abend sei eine „starke bis extreme“, am Abend noch immer eine hohe Wärmebelastung zu erwarten. 

Vor allem in den frühen Morgenstunden des Sonntags - dem kalendarischen Sommeranfang - lebten die Gewitter von Westen her auf. Bis zum Mittag ziehen sie in den Norden des Bundeslandes und dann schwächen sie sich allmählich Richtung Osten ab. 

Beim Public Viewing auf Gewitter mit Sturmböen achten 

Public Viewing im Freien beim zweiten Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM ab 22.00 Uhr gegen die Elfenbeinküste ist nach der Vorhersage weitestgehend möglich. Allerdings könnten am späteren Abend von Westen her bereits Gewitter aufziehen - begleitet von Sturmböen. Im Laufe des Sonntags ziehen diese Gewitter unter allmählicher Abschwächung östlich ab.

Das schwül-heiße Wetter bleibt noch einige Tage erhalten. Christian Lademann/dpa

Das schwül-heiße Wetter bleibt noch einige Tage erhalten. Christian Lademann/dpa

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Trotz schwül-heißen Wetters sind viele Menschen unterwegs. Christian Lademann/dpa

Trotz schwül-heißen Wetters sind viele Menschen unterwegs. Christian Lademann/dpa

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Der kalendarische Frühling geht heiß und schwül zu Ende. Christian Lademann/dpa

Der kalendarische Frühling geht heiß und schwül zu Ende. Christian Lademann/dpa

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