Schnieder träumt von Flugautos
Virtuelle Kommunikation war einst kaum vorstellbar, sagt der Ministerpräsident. In der Zukunft hält er Flugautos und Reisen ins All für möglich – und hat Ideen für Rheinland-Pfalz.
Nach seiner Rede wendete sich Schnieder der Flippermaschiene zu. Jennifer Brückner/dpa
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Ob beamen, Flugautos oder mehr Missionen ins Weltall: Ministerpräsident Gordon Schnieder kann sich für die Zukunft so einiges vorstellen. Im Blick hat der CDU-Politiker dabei stets auch die legendäre US-Science-Fiction-Reihe Star Trek, ein Favorit des Regierungschefs, wie er sagte.
Vieles aus Star Trek sei heute schon möglich. Dass alle virtuell kommunizierten und das Instrument dafür bei sich trügen, hätte früher „keiner für möglich gehalten“, sagte Schnieder am Rande des Science-Fiction Kongresses der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz in Mainz. Etwas skeptisch blickt er auf das bei Star Trek übliche Beamen von einem Ort zum anderen. „Ich glaube, das kribbelt zu sehr, deswegen lassen wir das“, sagte er schmunzelnd.
Die Serie Star Trek gehört zu Schnieders Favoriten. Jennifer Brückner/dpa
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Bei der rasanten Entwicklung, die sich auch bei Künstlicher Intelligenz zeige, müsse das Land mitgehen, betonte Schnieder. „Dann wird Zukunft auch hier vor Ort gestaltet.“ Auf die Frage, was aus seiner Sicht gerne aus dem Star-Trek-Universum übernommen werden könnte, erwähnte der Ministerpräsident fliegende Autos. „Ob das eine Zukunftsvision ist? Ich glaube, ja“, sagte er. Erste Exemplare gebe es schon, doch wann was daraus werde, sei noch nicht zu sagen.
Reisen auf ferne Planeten sieht der Ministerpräsident in der Zukunft. Vielleicht könne Rheinland-Pfalz hier was mitentwickeln, sagte er und wandte sich einem anderen Gegenstand des Kongresses zu: einem Flipperautomaten.