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Schnieder: „So eine Naturgewalt noch nicht erlebt“

Im Norden von Rheinland-Pfalz hat ein Unwetter schwere Schäden angerichtet. Was der Ministerpräsident bei einem Vor-Ort-Besuch sagt.

20.08.2026

Schnieder macht sich ein Bild vor Ort.Thomas Frey/dpa

Schnieder macht sich ein Bild vor Ort.Thomas Frey/dpa

© Thomas Frey/dpa

Nach dem starken Unwetter zeigt sich der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) bei einem Besuch in Höhr-Grenzhausen im Westerwald fassungslos. „Das ist eine Naturgewalt, die ich so noch nicht erlebt habe“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur vor beschädigten Häusern.

„Das war eine ganz harte Nacht, gerade hier im Westerwald.“ Schnieder dankte allen Einsatzkräften. Die Einsatzleitung sei früh zusammengekommen, die Ehrenamtlichen seien auch am Morgen wieder für die Menschen da gewesen. Es zeige sich, „wie wichtig Bevölkerungsschutz für uns wird“.

Noch vor wenigen Wochen habe man geübt und geprobt, „dass es so miteinander reibungslos gelaufen ist“. Er sei froh, dass in Höhr-Grenzhausen keine Menschen zu Schaden gekommen sind.

Die heftigen Unwetter haben am Mittwochabend vor allem im nördlichen Rheinland-Pfalz schwere Schäden angerichtet. In Waldorf im Landkreis Ahrweiler kam eine Frau ums Leben, weitere Menschen wurden verletzt. Mehrere Gebäude wurden teils zerstört.

Die Bilder machten ihn fassungslos, sagt der Ministerpräsident. Thomas Frey/dpa

Die Bilder machten ihn fassungslos, sagt der Ministerpräsident. Thomas Frey/dpa

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In Höhr-Grenzhausen gibt es schwere Schäden. Thomas Frey/dpa

In Höhr-Grenzhausen gibt es schwere Schäden. Thomas Frey/dpa

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Auch zahlreiche Gebäude wurden im Westerwald beschädigt.Thomas Frey/dpa

Auch zahlreiche Gebäude wurden im Westerwald beschädigt.Thomas Frey/dpa

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