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Taxifahrer soll Radler nach Streit angefahren haben

Mitten in München gerät ein Taxifahrer mit einem Radler aneinander. Als letzterer wieder auf sein Rad steigen will, gibt der Taxifahrer Gas.

30.06.2026

Polizisten und Rettungskräfte rückten zum Ort des Geschehens aus. (Symbolbild)Lennart Preiss/dpa

Polizisten und Rettungskräfte rückten zum Ort des Geschehens aus. (Symbolbild)Lennart Preiss/dpa

© Lennart Preiss/dpa

Ein Taxifahrer soll einen Radler nach einem Streit in München absichtlich angefahren und verletzt haben. Der 37 Jahre alte Radfahrer sei wegen des Streits an einer Kreuzung in der Nähe des Karlsplatzes (Stachus) zunächst abgestiegen und zu dem Taxi hinter ihm gegangen, sagte eine Polizeisprecherin. 

Als er wieder auf sein Rad steigen wollte, habe der 46 Jahre alte Taxifahrer beschleunigt, den Radler erfasst und mehrere Meter auf der Motorhaube mitgeschleift. Dann habe der Taxifahrer gebremst und der Radler sei auf die Fahrbahn gefallen. Der Radfahrer sei in ein Krankenhaus gebracht, allerdings nicht schwerer verletzt worden. 

Mehrere Passanten hätten den Vorfall mitbekommen und den Taxifahrer festgehalten, bis die ersten Polizisten am Ort des Geschehens waren. Der Taxifahrer sei vorläufig festgenommen, später aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Zuerst hatten „Münchner Merkur“ und „tz“ über den Vorfall berichtet.

Der 37 Jahre alte Radfahrer sei wegen des Streits an einer Kreuzung in der Nähe des Karlsplatzes (Stachus) zunächst abgestiegen und zu dem Taxi hinter ihm gegangen, sagte eine Polizeisprecherin. Lennart Preiss/dpa

Der 37 Jahre alte Radfahrer sei wegen des Streits an einer Kreuzung in der Nähe des Karlsplatzes (Stachus) zunächst abgestiegen und zu dem Taxi hinter ihm gegangen, sagte eine Polizeisprecherin. Lennart Preiss/dpa

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Mehrere Passanten hätten den Vorfall mitbekommen und den Taxifahrer festgehalten, bis die ersten Polizisten am Ort des Geschehens waren.Lennart Preiss/dpa

Mehrere Passanten hätten den Vorfall mitbekommen und den Taxifahrer festgehalten, bis die ersten Polizisten am Ort des Geschehens waren.Lennart Preiss/dpa

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