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Krypto-Betrug: 57-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag

Ein Mann aus dem Kreis Kaiserslautern wird im Internet mit Kryptowährungen gelockt – und verliert eine erhebliche Summe. Wie die Täter dabei vorgingen.

20.09.2026

Wegen eines Kryptobetruges ermittelt die Polizei gegen unbekannt. (Symbolbild)Lino Mirgeler/dpa

Wegen eines Kryptobetruges ermittelt die Polizei gegen unbekannt. (Symbolbild)Lino Mirgeler/dpa

© Lino Mirgeler/dpa

Ein 57-Jähriger aus dem Landkreis Kaiserslautern ist Opfer eines Krypto-Betrugs geworden. Nach Angaben der Polizei entstand ihm dabei ein finanzieller Schaden im unteren fünfstelligen Bereich.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge nahmen bislang unbekannte Täter über eine Chatplattform Kontakt zu dem Mann auf. Zunächst habe er verschiedene Aufgaben erledigt und dafür kleinere Geldbeträge erhalten. Später sei er dazu gebracht worden, ein Benutzerkonto auf einer Internetseite anzulegen, um dort angeblich mit Kryptowährungen zu handeln.

In der Folge überwies der Mann mehrfach Geld auf ein ausländisches Konto. Als er sich sein Guthaben auszahlen lassen wollte, forderten die Unbekannten weitere, zunehmend höhere Zahlungen. Diese seien notwendig, um das bereits investierte Geld beziehungsweise die Auszahlung „freizukaufen“, hieß es.

Der 57-Jährige erstattete Anzeige bei der Kriminalpolizei. Die Ermittlungen gegen die bislang unbekannten Täter laufen.