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Hündin erstickt beim Spaziergang an entsorgtem Geflügel

Ein Stück Geflügel im Wald wird zum tödlichen Risiko für eine Hündin – und bringt ihre Besitzerin in die Klinik. Für einen Giftköder gibt es laut Polizei keine Hinweise.

18.03.2026

Jetzt ist die Todesursache der Hündin bekannt. (Symbolbild)Bernd Weißbrod/dpa

Jetzt ist die Todesursache der Hündin bekannt. (Symbolbild)Bernd Weißbrod/dpa

© Bernd Weißbrod/dpa

Eine Hündin ist beim Spaziergang in Lichtenwald (Kreis Esslingen) mutmaßlich an einem zu großen Stück Geflügel erstickt. Nach dem Vorfall letzte Woche war zunächst nicht bekannt, ob es sich um Giftköder gehandelt hatte, so die Polizei. Die 58-jährige Besitzerin habe noch versucht, die Substanz aus dem Mund zu holen, teilte die Polizei mit. Dabei habe sie sich verletzt, mutmaßlich an den Zähnen der Hündin. 

Für das Tier kam jede Hilfe zu spät. Die 58-Jährige wurde in eine Klinik gebracht. Nach ersten Ermittlungen dürfte das Fleisch in Papier eingewickelt durch eine unbekannte Person im Wald entsorgt worden sein.