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Gewürzhändler Ankerkraut ruft einzelne Produkte zurück

Ankerkraut ruft vorsorglich einzelne Gewürze zurück: Es gebe ein Restrisiko, dass sich daran Metallstücke befinden könnten. Was Kunden nun tun sollen.

03.03.2026

Wegen der Gefahr von Metallstücken gibt es einen vorsorglichen Produktrückruf beim Hamburger Gewürzhändler Ankerkraut. (Symbolbild)Sebastian Gollnow/dpa

Wegen der Gefahr von Metallstücken gibt es einen vorsorglichen Produktrückruf beim Hamburger Gewürzhändler Ankerkraut. (Symbolbild)Sebastian Gollnow/dpa

© Sebastian Gollnow/dpa

Der Hamburger Gewürzhändler Ankerkraut ruft vorsorglich einige Produkte aus seinem Sortiment zurück. Dabei handelt es sich um bestimmte Gläser eines Brathähnchengewürzes, einer Gyros-Gewürzmischung, eines Gänse- und Entenbratengewürzes sowie bestimmte Streuer einer Trockenmarinade. Als betroffenes Bundesland wurde auf dem Portal lebensmittelwarnung.de Nordrhein-Westfalen genannt.

Grund sei, dass während des Produktionsprozesses in einem Produkt Metallstücke festgestellt worden seien, hieß es auf dem Portal. „Die Rohware, über die die Metallstücke in das Produkt geraten sind, wurde identifiziert und gesperrt.“ Dennoch könne nicht vollständig ausgeschlossen werden, dass sich Metallstücke bereits in ausgelieferten Produkten befunden haben könnten. 

Laut Hersteller bislang keine Reklamationen

Ankerkraut sprach von einem vorsorglichen, freiwilligen Rückruf. Bislang habe es keine Kundenreklamationen gegeben. Man rate aber vom Verzehr der potenziell betroffenen Produkte ab.

Kunden, die ein oder mehrere betroffene Produkte seit dem 23. Januar 2026 gekauft haben, sollen diese vernichten oder zurückschicken. Selbstverständlich bekomme man Ersatz, so Ankerkraut.