Füchse Berlin gewinnen Auftaktmatch gegen Melsungen
Nach der Supercup-Pleite zeigen die Füchse im ersten Ligaspiel eine Reaktion. Dafür legen sie bereits in der ersten Hälfte den Grundstein zum - auch, wenn es am Ende noch einmal eng wurde.
Füchse-Star Mathias Gidsel (l.) wird hart von Melsungens Ole Forsell Schefvert attackiertAndreas Gora/dpa
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Die Füchse Berlin sind erfolgreich in die neue Saison der Handball-Bundesliga gestartet. Das Team von Trainer Nicolej Krickau gewann vor 8132 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle dank einer starken ersten Hälfte gegen die MT Melsungen mit 33:31 (17:9). Beste Berliner Werfer waren Matthes Langhoff mit neun, sowie Mathias Gidsel und Tim, Freihöfer mit je sieben Toren.
Nach der derben Supercup-Pleite gegen den SC Magdeburg war den Gastgebern von Beginn anzumerken, dass sie mit mehr Engagement in der Abwehr zu Werke gehen wollten. Sie machten es Melsungen sehr schwer, überhaupt gute Abschlüsse zu finden. Mit dieser stabilen Defensive übernahmen die Füchse dann auch gleich die Führung in der Partie.
Melsungen-Lauf reicht nicht mehr
Und Mitte der ersten Hälfte drehte auch noch Neuzugang Andreas Palicka, der im Berliner Tor den Vorzug vor Lasse Ludwig bekommen hatte, mächtig auf. Gleich mehrfach scheiterten die Gäste an dem Schweden. Und da die Füchse weiter im Angriff funktionierten, konnten sie sich fünf Minuten vor der Pause auf 16:7 absetzen.
Nach dem Seitenwechsel steigerten sich dann aber die Gäste. Auch, weil nun die Paraden der Berliner Keeper ausblieben und sie zudem Pech mit vielen Alu-Treffern hatten. Melsungen kam so wieder auf vier Tore heran (28:24). Doch die Gastgeber wurden nicht nervös und brachten am Ende den Vorsprung über die Ziellinie.
Tobias Gröndahl (r.) versucht sich gegen Melsungens Ole Forsell Schefvert durchzusetzenAndreas Gora/dpa
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