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Freiburger Europapokal-Hits gegen Panathinaikos und Monaco

Der SC Freiburg empfängt in der Ligaphase Teams aus Griechenland, den Niederlanden und Tschechien. Ein Trip ins Fürstentum steht auch an. Zudem gehört ein litauischer Underdog zu den Gegnern.

28.08.2026

In den Playoffs setzte sich Freiburg souverän gegen Motherwell durch.Philipp von Ditfurth/dpa

In den Playoffs setzte sich Freiburg souverän gegen Motherwell durch.Philipp von Ditfurth/dpa

© Philipp von Ditfurth/dpa

Der SC Freiburg trifft in der Ligaphase der Conference League auf durchaus namhafte Gegner. Der badische Fußball-Bundesligist bekommt es in seinen Heimspielen unter anderem mit Panathinaikos Athen und Twente Enschede zu tun. Außerdem ist der tschechische Club FK Jablonec zu Gast.

Auswärts tritt das Team von Trainer Julian Schuster bei der AS Monaco, bei Trabzonspor in der Türkei und dem litauischen Underdog FK Kauno Zalgiris an. Das ergab die Auslosung in Monaco.

Duell mit Salah - Monaco „kleiner Favorit“

Es seien „einige spannende Gegner dabei“, sagte Freiburgs Mittelfeldspieler und Vizekapitän Maximilian Eggestein - auch mit Blick auf Ägyptens Stürmerstar Mohamed Salah, der im Sommer vom FC Liverpool zu Trabzonspor gewechselt ist. Monaco sei „vielleicht der kleine Favorit“, so Eggestein.

Die Breisgauer waren durch zwei souveräne Siege gegen den schottischen Club FC Motherwell (3:1, 4:1) in die Ligaphase eingezogen. Diese beginnt am 15. Oktober und endet am 17. Dezember. Das Finale findet am 2. Juni 2027 in Istanbul statt. In der vergangenen Saison hatten die Freiburger dort das Endspiel der Europa League bestritten - und mit 0:3 gegen Aston Villa verloren.