Feuerwehr sieht Fortschritte beim Waldbrand am Saurüsselkopf
Der Brand ist zwar gelöscht, Glutnester halten die Einsatzkräfte aber weiterhin auf Trab. Wie lange noch?
Die Einsatzkräfte kommen laut einem Feuerwehrsprecher bei der Bekämpfung der Glutnester gut voran. Uwe Lein/dpa
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Der Kampf gegen Glutnester nach dem Waldbrand am Saurüsselkopf in den Chiemgauer Alpen macht Fortschritte. „Die Einsatzkräfte kommen gut voran“, sagte ein Sprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Auch heute sollten wieder mehr als 300 Einsatzkräfte Glutnester im Boden aufspüren und löschen.
Wie lange der Einsatz an dem 1.270 Meter hohen Berg bei Ruhpolding (Landkreis Traunstein) noch dauern wird, konnte der Feuerwehrsprecher nicht sagen. „Das hängt von der Witterung ab.“ Winde entfachten zum Teil die Glutnester wieder. Hoffnung mache den Einsatzkräften, dass nun Regen vorhergesagt sei.
Das Feuer in dem schwer zugänglichen Gebiet war vor gut einer Woche entdeckt worden. Nach Angaben von Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber (CSU) handelt es sich um einen der größten Waldbrände in Bayern in den vergangenen Jahrzehnten.