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Erst Nebel, dann viel Sonne - aber nicht überall

Nach dem wechselhaften Schmuddelwetter wird es im Freistaat freundlicher und wärmer. Aber nicht überall: Teils hält sich zäher Nebel.

26.02.2026

Die Temperaturen in Bayern steigen weiter an.Sven Hoppe/dpa

Die Temperaturen in Bayern steigen weiter an.Sven Hoppe/dpa

© Sven Hoppe/dpa

Erst Nebel, dann Sonne, aber nicht überall: In vielen Teilen Bayerns soll es im Laufe des Tages viel Sonne geben und sehr mild werden. Doch nicht überall lösen sich Nebel und Hochnebel auf - teils bleibt es trüb.

Unter dem Grau soll es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) vergleichsweise kühl bleiben mit maximal 7 Grad. Weite Teile Bayerns sollen dagegen nach zum Teil zögerlicher Auflösung von Nebel und Hochnebel reichlich Sonne abbekommen. Im südlichen Alpenvorland soll es laut DWD bis zu 19 Grad warm werden. Lediglich von Nordwesten her soll es im Freistaat im Tagesverlauf ein paar Schleierwolken geben. Nachts erwartet der DWD schlechte Sicht durch Nebel. 

Ähnlich soll es auch am Freitag weitergehen - dann sind der DWD-Prognose zufolge sogar bis zu 20 Grad im südlichen Alpenvorland und am Untermain drin. Im Rest des Freistaats liegen die Höchsttemperaturen demnach zwischen 13 und 18 Grad.

Achtung: Lawinengefahr in den Alpen

Die Lawinengefahr in den bayerischen Alpen bleibt indes: In einigen Regionen steigt sie oberhalb von 1.400 Metern im Tagesverlauf von mäßig auf erheblich (Warnstufe 3). Unterhalb davon ist sie gering. In anderen Regionen soll die Lawinengefahr oberhalb von 1.500 Metern ganztags mäßig (Gefahrenstufe 2) bleiben.