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Elbpegel in Magdeburg sinkt weiter auf 37 Zentimeter

Der Wasserstand der Elbe in Magdeburg sinkt weiter und hat einen neuen Tiefststand erreicht. Der Fährbetrieb wurde an mehreren Orten mittlerweile eingestellt.

13.08.2026

Der Uferbereich zeigt, wie an, wie hoch das Wasser an der Zollelbe in Magdeburg hier sonst steht. Simon Kremer/dpa

Der Uferbereich zeigt, wie an, wie hoch das Wasser an der Zollelbe in Magdeburg hier sonst steht. Simon Kremer/dpa

© Simon Kremer/dpa

Der Wasserstand der Elbe sinkt weiter und hat am Pegel Magdeburg zwischenzeitlich einen neuen historischen Tiefststand von 37 Zentimetern erreicht. Damit liegt der an der Strombrücke in der Landeshauptstadt am Mittwoch gemessene Wert mittlerweile acht Zentimeter unter dem bislang niedrigsten bekannten Wert aus dem Jahr 2019, wie aus Daten der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes hervorgeht. 

Seit Tagen liegt der Wasserstand der Elbe auf historischen Tiefstwerten und sinkt weiter. Ein neuer Niedrigwasserrekord an der Messstelle ist bislang nicht offiziell ausgewiesen. In Barby (Salzlandkreis) ist der Betrieb der Fähre in Breitenhagen wegen des Niedrigwassers nach Betreiberangaben mittlerweile eingestellt worden. Gleiches gilt für die Saalefähre in der Stadt im Ortsteil Rosenburg. Der Betrieb der Gierseilfähre Westerhüsen ist laut Betreiber ebenfalls eingestellt.

Am Pegel Magdeburger Strombrücke wurde am Mittwoch ein neuer Tiefststand gemessen.Simon Kremer/dpa

Am Pegel Magdeburger Strombrücke wurde am Mittwoch ein neuer Tiefststand gemessen.Simon Kremer/dpa

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